JVC LT-42 DS 9 BU
Auf den ersten Blick besteht der JVC nur aus dem Display. Dank superschmaler Bildschirmeinfassung und flachem Gehäuse wirkt er sehr kompakt.
Ausstattung und Bedienung
Der LCD-Fernseher beschränkt sich aufs Wesentliche, es gibt weder Multimedia-Extras wie USB oder LAN noch tiefgehende Bildregler. Die wirklich wichtigen Dinge wie Analog-und DVB-T-Empfang, eine automatisch und manuell regelbare Hintergrundbeleuchtung und ein Drehfuß sind jedoch vorhanden. Bei der Ersteinrichtung fanden wir den automatischen Sendersuchlauf erst im zweiten Anlauf, weil die entsprechende Taste auf der Fernbedienung unauffällig und die erklärende Bildschirmeinblendung sehr klein ist. Ansonsten wirkt das Menü aufgeräumt. Der TV-Alltag gestaltet sich dank Senderliste (zeigt nur 22 von 32 Kennungen), Programmtauschtaste und zentralen Wippen für Kanalwechsel und Lautstärke recht komfortabel.

Brauchbar: Der JVC-Geber lässt sich grundsätzlich gut steuern, nur das untere
Tastenfeld wirkt unübersichtlich.
Bildqualität TV & Standard-Signale
Obwohl die Farben in der Voreinstellung "Weich" gut gelingen, wirkt das Bild künstlich: Hautstrukturen gehen unter, Gesichter wirken wie aus Wachs. Erst nach dem Ausschalten aller Bildverbesserer macht der JVC ein ordentliches TV-Bild mit guter Schärfe und feiner Skalierung, die auch im Zoom-Modus erhalten bleibt. Feine Details leiden unter einer leichten Kantennachzeichnung, dunkle Bildstellen werden selbst bei erhöhter Helligkeit zu wenig differenziert, und Brauntöne wirken rotstichig.
Die Videoverarbeitung überzeugt bei TV, bei Spielfilmen kommt es sowohl in der Auto- als auch in der "Kino-Effekt"-Einstellung zu Zeilenflimmern, wie im Schwenk über den Strand von "Sechs Tage, sieben Nächte" (Kapitel 5). Scart-RGB-Signale bereitet der JVC fast überscharf auf; auch wenn man den Regler zurückdreht, bleiben Kantensäume. HDMI-Signale in Standard-Auflösung (576i/p) sind dann derart überschärft, dass erst mit hochskalierten Eingangssignalen (1080i/p) ein DVD-Bild mit optimaler Feinzeichnung gelingt. Die Lautsprecher geben Musik und Sprache mit klaren Höhen wieder, die Bässe klingen eher schlaff und hohl.



Disneys Kinderfilm-Klassiker hat eine lange Versionsgeschichte hinter sich. Kurz nach seiner Uraufführung in Los Angeles wurde die originale 134-Minuten-Fassung auf 121 Minuten für die Premiere in New York gekürzt. Die europäische Version lief gar nur 106 Minuten.
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abrufen. Wegen seines schönen, aber voluminösen Gehäuses passt der Sony zwar nicht in gängige Bücherregale, findet ansonsten aber in jedem Raum problemlos ein Plätzchen.
Die Sender der ProSieben-Gruppe werden auch weiterhin über das digitale Antennenfernsehen DVB-T verbreitet. Der Provider Media Broadcast und die ProSieben-Gruppe hätten ihre Verträge bis 2018 verlängert, teilten die Unternehmen mit.
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