Reportage: Stromverbrauch bei LCD-Fernsehern
LCD-Fernseher sind Energieverschwender – aber trotzdem die Bildschirme, die am wenigsten Strom brauchen. Und weitere Verbesserungen sind in Sicht..
Sieben Mal so hoch wie heute könnte der Stromverbrauch aller Fernseher im Jahr 2020 sein, denn: Bis dahin steigt die Zahl der Schirme von 1,6 auf 2,9 Milliarden und die Durchschnittsdiagonale wächst von 21 auf 40 Zoll, also auf die fast vierfache Fläche. Viel zu viel, lautet das Urteil der Sharp-Manager, die das errechnet haben.
Nicht nur sie, sondern fast die gesamte TV-Industrie hat sich daher die drastische Reduzierung der Stromaufnahme auf die Fahnen geschrieben. Verglichen mit heute will man den CO2-Ausstoß halbieren. Um das zu erreichen, muss der Energieverbrauch zukünftiger Geräte um den Faktor 15 reduziert werden. Dass dieses hochgesteckte Ziel erreicht wird, ist unwahrscheinlich. Aber dass Handlungsbedarf besteht, bestreitet unter den TV-Herstellern keiner mehr. Zudem sind gerade in den Industrienationen die umweltbewussten Käufer eine attraktive Zielgruppe. Sie lassen es sich sogar einen Aufpreis kosten, um mit gutem Gewissen die Glotze einzuschalten. Kein Wunder also, dass ein Wettlauf um den grünsten aller grünen Fernseher eingesetzt hat.
Mit Spezialfolien (hier von 3m) lässt sich die Lichtausbeute verbessern und
damit der Stromverbrauch verringern.
So sieht man auf Messen wie der IFA oder anderen Präsentationen häufig
Stromzähler neben Prototypen stehen. Sony hat es nicht dabei belassen
und gleich eine eigene Modellreihe daraus gemacht, die derzeit aus den
beiden Versionen KDL-40WE5 (rund 1.400 Euro) und KDL-46WE5 (1.800 Euro)
besteht. Gegenüber den Modellen vor zwei Jahren sollen sie die
Leistungsaufnahme auf fast ein Drittel reduzieren – statt 240 Watt nur
88 Watt für den Einmeter-Schirm (siehe Tabelle unten).

Philips setzt wie viele andere Hersteller auf Lichtsensoren, die abends den Stromverbrauch verringern.
Strom und Geld gespart
Sony hat ausgerechnet, wie viel Strom man mit dem neuesten Eco-Modell KDL-40WE5 spart und wie viel Geld das ausmacht, berechnet über die Lebenszeit des Gerätes – verglichen mit anderen Sony-Fernsehern der gleichen Größe aus der Produktion der letzten zwei Jahre. Der Berechnung liegt eine durchschnittliche Nutzung von vier Stunden pro Tag sowie ein Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) zugrunde.



Der Hersteller Triax bringt vier neue HDTV-fähige LNBs auf den Markt. Je nach Bedarf kann man zwischen dem Single-LNB TISI 001, dem Twin-LNB TITW 001 oder zum Anschluss von bis zu vier Teilnehmern dem Quattro-LNB TIQT 001 wählen.
Beim Barte des Piraten: 4k ist besser als Full-HD, wenn man ganz genau hinschaut. Aber sonst halten sich die Unterschiede in Grenzen. Das ist das Fazit der ersten europäischen Präsentation des Projektors VPL-VW1000, zu der Sony in München eingeladen hatte.
Zubehörhersteller Horn Audiophiles präsentiert das neue Koaxialkabel „Primus" mit sieben versilberten, ultrareinen und sauerstofffreien Kupferlitzenleiter aus 63 Einzeldrähten mit 0,5 Quadratmillimeter Gesamtquerschnitt.
Das ist mal ein echter Schnellschuss: Kaum dass Apple seine Sprachsteuerung Siri vorgestellt hat und das Internet voll ist mit Spekulationen über einen auf diese Weise bedienbaren Apple-Fernseher, holt LG ein solches Produkt aus der Schublade. 


Pioneers neues 3D-Receiver-Flaggschiff SC-LX 85 verwöhnt anspruchsvolle Musikhörer mit bestem Klang, verfügt über enorme Leistungsreserven und punktet mit umfangreicher Ausstattung.
Magnats elegante Quantum 800-Serie besticht mit edler Verarbeitung. Ihre neuen, keramikbeschichteten Treiber für besonders hochauflösenden Klang sind ein Glanzlicht.
Der neue VPL-HW 30 ES von Sony macht was her: Der relativ günstige 3D-Projektor basiert auf der bewährten SXRD-Technik des VW 90 und brilliert mit beeindruckend natürlichen Farben.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.





Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich.
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 

Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.