Monitore für die Vorschau – Seite 2
4. Weitere Möglichkeiten
Displays in der Größe von sieben bis zehn Zoll finden sich in Reinform am ehesten im Auto-Zubehörangebot. Nachrüst-Monitore kosten um 200 Euro, mit gelegentlichen Ausreißern nach unten; hochwertige Exemplare, etwa von Pioneer, gehen für mehr als 300 Euro über den Ladentisch. Dazu kommt, dass man sich ein Netzteil mit zwölf Volt selbst besorgen muss, auch ein Videoadapter für die richtigen Anschlüsse ist häufig notwendig.
Kaum eine Chance hat man bei digitalen Bilderrahmen. Manche Exemplare werden zwar als Video-tauglich angeboten, was allerdings nur bedeutet, dass sie MPEG-Dateien abspielen können. Videoeingänge dagegen findet man bei praktisch keinem Gerät.
Bei PC-Monitoren das gleiche Problem: Videoeingänge haben in der Regel nur sehr hochwertige Exemplare. Zwar gibt es Signalwandler von Video auf VGA, doch deren Anschaffung macht den Preisvorteil zunichte. Zudem sind PC-Schirme oft etwas zu groß. Wer ganz verwegen ist, könnte probieren, das Y-Signal eines progressiven YUV-Ausgangs auf den entsprechenden Pin des VGA-Eingangs zu legen.

Autoradio-Monitore sind von der Größe her ideal, brauchen aber zusätzliche Netzteile.
5. Fazit
Das ideale Produkt, das sich für die Integration als Zweitmonitor anbietet, ist derzeit nicht auf dem Markt. Also bleibt es Do-it-yourself-Experten überlassen, für sich eine Lösung zu finden, die den gewünschten Komfort bringt, aber vom Preis her im Rahmen bleibt.
Zweitmonitor der Zukunft
Zwei Wege zeichnen sich ab, wie künftig ein zweites, kleineres Display in die Anlage integriert werden könnte. Da ist zum einen der Ansatz, dem AV-Receiver einen richtigen Bildschirm an der Gehäusefront zu verpassen. Das ist keine neue Idee, denn Parasound wollte das schon vor Jahren verwirklichen. Angesichts der dramatisch gesunkenen Preise für kleine LCDs rückt die Verwirklichung aber deutlich näher, auch in Preisklassen unterhalb von High-End-Geräten wie dem Pioneer SC-LX90, der es nun als erster hat. Dort dient es allerdings nur zur Menüsteuerung, eine Videovorschau oder die Bedienung von Disc-Menüs ist nicht vorgesehen.
Technisch anspruchsvoller und noch nicht so vorgezeichnet ist der Weg, ein Videosignal direkt in einen kleinen Bildschirm auf der Fernbedienung zu bringen – oder eventuell die Fernbedienung komplett selbst zum Schirm zu machen, wie es iPhone und ähnliche Geräte vorexerzieren. Machbar wäre das mit heutigen Verfahren schon, von WLAN bis zum RF4CE-Protokoll, das mehrere große Hersteller gemeinsam entwickeln. Doch der Aufwand ist sehr hoch, entsprechend fallen die Kosten aus, so dass sich daran noch niemand gewagt hat. Erste Ansätze sind im professionellen Bereich sichtbar, bei Herstellern wie Crestron.

Eine Fernbedienung mit Bildschirm wäre die ideale Lösung, doch die Videoübertragung gestaltet sich schwierig.
Dieser Artikel ist in der audiovision 10-2008 erschienen.
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Da die Texteinblendungen in "Der ganz normale Wahnsinn" eine wichtige Rolle spielen und sie obendrein via Animation ins Bild geschrieben werden, entschied sich Anbieter Tobis, zwei Film-Versionen auf die Blu-ray zu packen: eine mit englischer (Bild Mitte), eine mit deutscher Schriftanimation (Bild unten). Der Kunde kann wählen (Bild oben).

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Am 11. April titelte das Handelsblatt vom "Burn-out einer Ikone", womit Sony gemeint war, und die Financial Times Deutschland meldete: "Japan-Elektronik wird zum Auslaufmodell". Anfang April überschlugen sich in der Tat die Nachrichten, die eine Zeitenwende in der TV-Branche ankündigen:






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Als der Teenager Nathan Harper auf einer Webseite für vermisste Personen ein Kinderfoto von sich entdeckt, gerät er ohne ersichtlichen Grund ins Visier professioneller Killer und der CIA. Zielgruppengerechte "Auf der Flucht"-Variante mit "Twilight"-Star Taylor Lautner (der mit den Muskeln).
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