Fakten-Check: "Moneyball": Baseball-Filme
Für Deutsche ist Baseball ein Buch mit sieben Siegeln. Entsprechend haben es Filme über den US-Nationalsport hierzulande schwer. Dass Baseball mehr ist als "Homeruns" und "Strikes", zeigen unsere Tipps:
• Die Bären sind los (1975): Walter Matthau muss als kauziger Coach eine Bande Nachwuchs-Ballplayer bändigen. Der Kassenerfolg zog u.a. eine TV-Serie nach sich.
• Der Unbeugsame (1984): Ein magischer Schläger macht Roy Hobbs (Robert Redford) in den 30er-Jahren zum Baseball-Superstar.
• Feld der Träume (1988): Farmer Ray (Kevin Costner) hört auf seine innere Stimme und baut einen Baseball-Platz – mitten in seinem Maisfeld.
• Die Indianer von Cleveland (1988): Durchgeknallte Komödie über ein abgetakeltes Baseball-Team mit Charlie Sheen; zwei Fortsetzungen folgten.
• Eine Klasse für sich (1992): Während des Zweiten Weltkriegs steht Geena Davis in der neu gegründeten Frauen-Liga ihren Mann.
• The Babe (1992): Biopic über "Babe" Ruth, den angeblich besten Spieler aller Zeiten.
• Aus Liebe zum Spiel (1999): Billy Chapel (Kevin Costner) erinnert sich während eines legendären Spiels an seine Karriere.
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