3D-Rekord-Premiere bei "Men in Black 3"
Als größte 3D-Filmpremiere aller Zeiten ließ sich die Vorführung des dritten Teils von "Men in Black" feiern. In der Berliner O2 World sahen mehr als 7.000 Gäste den Streifen zusammen mit den Darstellern Will Smith, Nicole Scherzinger und Josh Brolin.
Regisseur Barry Sonnenfeld hatte noch die Anweisungen gegeben, wie zu projizieren sei - und damit die Sony-Techniker vor größere Probleme gestellt. Er wollte nämlich deutlich mehr Licht auf der Leinwand, da der Saal nicht komplett dunkel war.
Daher kam das 3D-Bild nicht aus der Standard-Vorsatzoptik, die normalerweise das 4k-Bild eines SRX-R320 in zwei Segmente unterschiedlicher Polarisation teilt. Statt dessen wurden sechs Projektoren dieses Typs installiert, die ihre Lichtleistung addierten; damit blieb bei 3D die volle 4k-Pixelzahl erhalten. Zwei davon dienten als Back-up, falls es einen Defekt gegeben hätte. Auch die 362 Quadratmeter große Silberleinwand wurde extra installiert, die Zuschauer bekamen preiswerte Polfilterbrillen ausgehändigt.
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