Fakten-Check: "Bodyguard": Schauspielernde Sängerinnen
Mit ihrem Leinwand-Debüt in "Bodyguard" landete Whitney Houston einen Kassenerfolg. Etwas, das kaum einer ihrer singenden Kolleginnen gelang. So konnte Britney Spears in "Not a Girl" nicht an ihre musikalischen Erfolge anknüpfen, mit einem US-Einspiel von 37 Millionen Dollar erzielte sie aber einen Achtungserfolg.
Ganz im Gegensatz zu Madonna, die schon so manchen Filmflop hinlegte: So gehören "Shanghai Surprise", "Who’s that Girl", "Body of Evidence" und "Swept Away" zum filmischen Bodensatz Hollywoods. Auch Mariah Carey war der Überzeugung, ihr Gesangstalent auf die Leinwand portieren zu können. Doch ihre verfilmte Biographie "Glitter" floppte im Kino. Ihr Nachfolgewerk "Wisegirls" wanderte gleich in die Videothekenregale.
Etwas besser erging es Janet Jackson bei ihren Zelluloid-Ausflügen. "Poetic Justice" kam zumindest bei den Kritikern gut an und an der Seite von Eddie Murphy begeisterte sie in "Die Klumps" Millionen Männer.
Den kommerziell größten Erfolg dürfte Rihanna diesen Sommer mit "Battleship" gelingen. Auch wenn die Zuschauer sich das 150-Millionen-Actionspektakel wohl kaum wegen der R&B-Sängerin anschauen werden.
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