Intel: Eine Leitung für alle Signale
Einen neuen Standard für die Verbindung von Displays mit PC und anderen Quellen hat Intel zusammen mit Apple auf den Markt gebracht: Thunderbolt nennt sich eine Schnittstelle, die zum ersten Mal an den neuesten Macbooks zu finden ist. Die Entwicklung war bisher als Lightpeak bekannt, wendet sich aber in der ersten Version von Lichtleitern ab.
Statt dessen kommen Kupferkabel zum Einsatz, die ähnlich wie Displayport-Kabel aussehen. Durch die Kompatibilität zum Displayport-Standard ist Thunderbolt per Adapter auch HDMI-kompatibel.
Gleichzeitig kann Thunderbolt Protokolle wie PCI Express und Firewire unterstützen, so dass ein Kabel auch zur Datenübertragung nutzbar ist. Die Datenrate liegt bei 10 Gbit/s pro Kanal, könnte mit zwei Kanälen also sogar 4k-Auflösungen mit 50 oder 60 Hertz übertragen.
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Auf der CES hat das neu gegründete HDMI-Forum einen Ausblick auf die nächste Version der Schnittstelle gegeben. Noch scheint offen, ob sie 1.5 oder 2.0 heißen wird; doch für den großen Sprung sprechen die zahlreichen Neuerungen, die aktuell benötigt werden.
Den ganzen Beitrag lesen 
Zusammen mit Prozessoren der Sandy-Bridge-Generation hat Intel im letzten Jahr eine neue Version seiner Technologie Wireless Display eingeführt, kurz WiDi genannt.
Den ganzen Beitrag lesen 
Wissenschaftler der Ruhr-Universität in Bochum haben den verbraucherunfreundlichen HDCP-Kopierschutz endgültig geknackt, der über die Übertragung von Bildsignalen per HDMI-Kabel wacht.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der Chiphersteller Intel zieht sich nach jahrelangen Ambitionen vorerst endgültig aus dem Markt für Fernseher zurück. Intel wird noch weiter Prozessoren für Settop-Boxen anbieten, will sich aber künftig mehr auf den Markt für Tablet-PCs, Smartphones und sogenannte Ultrabooks konzentrieren.
Den ganzen Beitrag lesen 
Mit dem Pro Extender hat der Hersteller Gefen am Dienstag eine neue Möglichkeit zur Verlängerung von HDMI-Signalen mit einer maximalen Auflösung von 1.080p vorgestellt.
Den ganzen Beitrag lesen 
Das High Definition Multimedia Interface - kurz: HDMI - kommt in immer mehr Gerätschaften zum Einsatz, verstärkt auch außerhalb der Unterhaltungselektronik. Vor allem in Notebooks, bei Grafikkarten und PCs wird die Schnittstelle inzwischen bevorzugt verbaut, teilte das Marktforschungsunternehmen In-Stat mit.
Den ganzen Beitrag lesen 
Chiphersteller Intel hat offiziell seine neue Schnittstelle vorgestellt über die sich per Adapter auch eine HDMI-/DVI-Verbindung realisieren lässt. Die unter dem Namen „Light Peak" entwickelte Schnittstelle hört auf den Namen „Thunderbolt".
Den ganzen Beitrag lesen 


Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.600 Euro ist der Panasonic der günstigste Fernseher im Test: Der Käufer bekommt einen 50-Zoll-Plasma, der mit Universaltuner, 3D und 600-Hertz-Technik glänzt.
Der Sony setzt mit seinem "Monolith Design" optische Akzente: Der Fuß beherbergt die Lautsprecher und erstreckt sich über die gesamte Breite. Die Front ist plan und der Hochglanzbildschirm nach hinten anwinkelbar. Dank Local-Dimming-Technik wird das Licht des TVs abschnittsweise geregelt, was den Kontrast erhöht.
Zum günstigen Preis projiziert der Acer H 9500 BD extrem helle und kontrastreiche Bilder, leistet sich aber auch kleine Schwächen.
Samsung hat seine LED-Oberklasse überarbeitet: Der neue 55-Zöller 8090 sorgt mit innovativer Sprach- und Gestensteuerung für Furore.
Mit seinem gerade mal ein Zentimeter breiten Rahmen und dem tiefschwarzen Hochglanzbildschirm ist der Samsung ein echter Hingucker. Die Ausstattung des 3D-Fernsehers ist genauso attraktiv wie sein Preis: Online-Händler bieten den 55-Zöller bereits für rund 2.500 Euro an.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.








Kate (Sarah Jessica Parker) ist eine erfolgreiche Managerin, liebende Ehefrau und hingebungsvolle Mutter. Aufgrund der Dreifachbelastung hat sie jede Minute des Tages doppelt verplant. Alles läuft wie geschmiert, doch als ihr ein großes Projekt übertragen wird, gerät Kates Leben aus den Fugen. Trotz prominenter Besetzung (u.a. Pierce Brosnan) ging die unausgewogene Romantikkomödie im Kino unter.
Stallones knallharte Söldner-Action im Stil der Achtzigerjahre ist hier nicht nur zehn Minuten länger, sondern auch anders geschnitten und mit neuer Musik unterlegt. Ein Muss ist dieser Cut aber nur für echte Sly-Fans.
Ungewollt landen die Hündinnen Strelka und Belka in einem Trainingslager für Tier-Astronauten. Nach harter Ausbildung soll's ins All und wieder zurück gehen. Der russische, von wahren Begebenheiten inspirierte Animationsspaß kann technisch nicht mit Hollywood konkurrieren, bietet aber Tempo, Witz und liebenswerte Figuren.
TV-Techniker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt gaben im November ein Versprechen ab: Die nächste TV-Norm wird einheitlich. Doch die Liste der Vorhaben ist lang.
Das größte Ärgernis bei 3D-Filmen sind Doppelkonturen. Sie können viele Ursachen haben – und oft kann man nichts dagegen tun.
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben1
Kommentar #1 vom 03.11.2011, 22:18