JVC: dreimal D-ILA in 3D
Auf der IFA war es noch ein offenes Geheimnis, allerdings unter Sperrfrist. Mit der Cedia-Messe am 22. September wurde es offiziell: JVC macht alle Projektoren 3D-tauglich. Anders als die Konkurrenz mit SXRD-Panels von Sony (siehe letzte Ausgabe und Test Seite 20) reichen bei JVC 96 bis 120 Hertz je nach Quelle.
Denn die Spiegel-Panels werden bei JVC digital angesteuert, so dass alle Pixel gleichzeitig umschalten; damit entfällt die Dunkelzone während des Bildwechsels, die Shutterbrillen können 50 Prozent der Laufzeit geöffnet bleiben. Digitale Ansteuerung bringt zwar Artefakte mit sich, etwa Doppelkonturen bei Bewegung, doch Akira "Alex" Kobayashi von JVC versicherte bei der Vorstellung, dass man dieses Problem im Griff habe. Durch die längere Öffnungszeit wird der Lichtverlust wesentlich geringer.
Die drei Varianten unterscheiden sich im Kontrast von 50.000 über 70.000 bis 100.000:1.
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Mit einer Überraschung wartete Sony bei der Vorstellung des VPL-VW1000 in Japan auf: Als erste echte 4k-Quelle für die native Auflösung des Projektors von 4.096 x 2.160 Pixeln kann die PS3 eingesetzt werden.
Den ganzen Beitrag lesen 
Auf der Ceatec-Messe in Tokio argumentierte Sony bereits gegen das gerade vorgestellte E-Shift-System von JVC. Tatsächlich kann man auf diese Weise keine streng getrennten 4.000 Pixel pro Zeile abbilden wie mit dem echten 4k-Chip im Sony VPL-VW1000.
Den ganzen Beitrag lesen 
Wer gedacht hatte, nach Full-HD käme nichts mehr, könnte sich getäuscht haben. Auf der IFA im September war die vierfache HDTV-Auflösung bereits ein Thema, kurz 4k genannt. 3.840 x 2.160 Pixel hat der 3D-Fernseher von Toshiba, auch Sharp will solche Schirme bringen.
Den ganzen Beitrag lesen 
Auf der IFA in diesem Jahr wurde es erstmalig konkret mit Produkten in 4k, der vierfachen HD-Auflösung. Inhalte bleiben jedoch rar, da weder im Fernsehen noch auf Blu-ray auf absehbare Zeit mehr als Full-HD zu erwarten ist. So bleibt die Hochskalierung oder das Selberdrehen. Dafür wird JVC ein ideales Produkt liefern, und zwar bereits im kommenden Winter:
Den ganzen Beitrag lesen 
Der erste 3D-Camcorder von Panasonic war eine Einfach-Lösung: Dank Vorsatzlinse bringt das Modell SDT750 zwei Bilder auf einen Chip, so dass ein einfaches Side-by-side-Signal entsteht – allerdings mit einer Auflösung auf Standard-Niveau.
Den ganzen Beitrag lesen 
Wo es nicht so sehr auf Standards und komplette Systeme ankommt, kann man schon mal einen Vorstoß wagen. So spielen möglicherweise Videofilmer die Vorreiter beim Trend zu höheren Auflösungen, speziell in Sachen 4k (3.840 x 2.160 Pixel). Und gleichzeitig kann man eventuell 3D mit zweimal voller HD-Auflösung aufzeichnen, wenn JVC seine Ankündigungen in die Tat umsetzt.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der Elektronikhersteller JVC hat am Mittwoch drei neue Heimkino-Projektoren mit D-ILA-Technik und 3D-Unterstützung angekündigt. Bei den Modellen handelt es sich um die Geräte DLA-X9, DLA-X7 und DLA-X3.
Den ganzen Beitrag lesen 
weitere News zu JVC


Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.600 Euro ist der Panasonic der günstigste Fernseher im Test: Der Käufer bekommt einen 50-Zoll-Plasma, der mit Universaltuner, 3D und 600-Hertz-Technik glänzt.
Der Sony setzt mit seinem "Monolith Design" optische Akzente: Der Fuß beherbergt die Lautsprecher und erstreckt sich über die gesamte Breite. Die Front ist plan und der Hochglanzbildschirm nach hinten anwinkelbar. Dank Local-Dimming-Technik wird das Licht des TVs abschnittsweise geregelt, was den Kontrast erhöht.
Zum günstigen Preis projiziert der Acer H 9500 BD extrem helle und kontrastreiche Bilder, leistet sich aber auch kleine Schwächen.
Samsung hat seine LED-Oberklasse überarbeitet: Der neue 55-Zöller 8090 sorgt mit innovativer Sprach- und Gestensteuerung für Furore.
Mit seinem gerade mal ein Zentimeter breiten Rahmen und dem tiefschwarzen Hochglanzbildschirm ist der Samsung ein echter Hingucker. Die Ausstattung des 3D-Fernsehers ist genauso attraktiv wie sein Preis: Online-Händler bieten den 55-Zöller bereits für rund 2.500 Euro an.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.








Kate (Sarah Jessica Parker) ist eine erfolgreiche Managerin, liebende Ehefrau und hingebungsvolle Mutter. Aufgrund der Dreifachbelastung hat sie jede Minute des Tages doppelt verplant. Alles läuft wie geschmiert, doch als ihr ein großes Projekt übertragen wird, gerät Kates Leben aus den Fugen. Trotz prominenter Besetzung (u.a. Pierce Brosnan) ging die unausgewogene Romantikkomödie im Kino unter.
Stallones knallharte Söldner-Action im Stil der Achtzigerjahre ist hier nicht nur zehn Minuten länger, sondern auch anders geschnitten und mit neuer Musik unterlegt. Ein Muss ist dieser Cut aber nur für echte Sly-Fans.
Ungewollt landen die Hündinnen Strelka und Belka in einem Trainingslager für Tier-Astronauten. Nach harter Ausbildung soll's ins All und wieder zurück gehen. Der russische, von wahren Begebenheiten inspirierte Animationsspaß kann technisch nicht mit Hollywood konkurrieren, bietet aber Tempo, Witz und liebenswerte Figuren.
TV-Techniker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt gaben im November ein Versprechen ab: Die nächste TV-Norm wird einheitlich. Doch die Liste der Vorhaben ist lang.
Das größte Ärgernis bei 3D-Filmen sind Doppelkonturen. Sie können viele Ursachen haben – und oft kann man nichts dagegen tun.
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben