Neuer HDD-Recorder von Kabel Deutschland - 4 HD-Tuner
Der Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) hat am Montag einen neuen Festplatten-Rekorder vorgestellt, der das bestehende Modell ablöst und gleich vier HD-Tuner für Aufzeichnungen mitbringt - sofern die ausgestrahlten Sender dies über ein DRM-System nicht verhindern.
Das Gerät nennt sich RCI88-320 KDG und kommt wie erwartet vom französischen Hersteller Sagemcom. Sowohl Neukunden als auch Bestandskunden können den Rekorder bestellen. Die Festplatte fällt mir 320 GByte relativ klein aus, vor allem bei HD-Inhalten. Vier auch gleichzeitig laufende Sendungen lassen sich aufnehmen bzw. drei Aufzeichnungen durchführen und einen weiteren Sender betrachten. Sollte man dennoch mehr Sendungen als möglich parallel zur Aufnahme programmiert haben, bucht der Receiver automatisch eine Wiederholung der Sendung.
An Bord sind auch Serientimer und Elektronischer Programmführer, außerdem die obligatorische HDMI-Schnittstelle, TimeShifting (sofern erlaubt), Universal-Fernbedienung und Standby-Energiesparmodus. Ein Werbevideo wurde bereits bei YouTube veröffentlicht (siehe Clip unten). Darin ist von etwaigen Einschränkungen allerdings nicht die Rede. Die sind aber vorhanden: Kopiergeschützte Sendungen und Kanäle wie Select Kino oder redXclub können nicht aufgenommen werden. Als Anschlüsse stehen neben HDMI auch SCART, LAN, USB und FBAS zur Verfügung. Welche Fähigkeiten die USB-Buchse mitbringt, ist unklar. Ein Display gibt es nicht, für den reinen Radiobetrieb ist der Receiver damit untauglich.
Digitale Bestandskunden erhalten das Gerät für eine Zuzahlung von 11 Euro, zusätzlich zum Kabelanschlussentgelt in Höhe von 18 Euro. Außerdem fällt eine "Bearbeitungs- und Versandpauschale" in Höhe von 10 Euro an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Neukunden müssen das Paket "Digitaler Kabelanschluss+"/"Kabel Digital+" abschließen, außerdem werden 50 Euro "Bereitstellungsentgelt" fällig.
Achtung: Das Abo-TV-Paket "Kabel Digital Home" wird mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten zwangsgebündelt. Das gilt auch für Bestandskunden, nur in den ersten zwei Monaten erhalten Zuschauer "Kabel Digital Home" gratis, danach werden zehn Euro extra fällig. Wer das nicht will muss spätestens vier Wochen nach Zwangsabschluss das Abonnement wieder kündigen, sonst läuft es weiter.
Powered by SAT+KABEL
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Der japanische Hersteller Panasonic bietet auf seiner Supportseite neue Firmware-Versionen für seine neuen 3D-Blu-ray-Player DMP-BDT120/220/221/320/500 und diverse 3D Heimkinosysteme an.
Den ganzen Beitrag lesen 
Sony spendiert seinen Blu-ray Playern eine frische Firmware. Damit reagiert man auf die Verweigerung der Blu-ray Scheiben "Sweet Home Alabama" und "Fright Night".
Den ganzen Beitrag lesen 
Der südkoreanische Unterhaltungselektronikspezialist Samsung kündigt für diese Woche seinen eigenen OLED-TV an. Dabei wird auch erstmals der finale Name des TVs genannt. So wird das 55 Zoll OLED-Flaggschiff künftig unter der Bezeichnung ES9500 laufen.
Den ganzen Beitrag lesen 
Panasonic präsentiert mit den Modellen DMR-BST820 und DMR-BST720/721 seine neue Generation von Blu-ray-Recorder für den digitalen Satelliten-Empfang.
Den ganzen Beitrag lesen 
Mit dem DBT-1713UD hat Denon am Rande der High End 2012 in München seinen neuesten Blu-ray Transport vorgestellt. Dieser ist natürlich passend zu den erst kürzlich vorgestellten AV-Receivern.
Den ganzen Beitrag lesen 
Nachdem Denon zuletzt das Einstiegssegment mit den beiden AVRs AVR-1513/1713 bedient haben, schickt man nun die etwas gehobeneren AV-Receiver ins Rennen. Präsentiert werden sie am Rande der High End 2012 in München.
Den ganzen Beitrag lesen 
Ein neues Verfahren für die Übertragung und Speicherung von 3D-Bildern hat Dolby vorgestellt.
Den ganzen Beitrag lesen 
weitere News zu Sony, 3D, IFA, Projektor


Beim Panasonic handelt es sich um den einzigen Plasma im Test. Offiziell kostet der 42-Zöller 1.000 Euro, im Internet gibt es den 3D-Fernseher mit Shutter-Technik für etwa 800 Euro.
Mit einer Preisempfehlung von 1.200 Euro gehört der LG zu den teureren Fernsehern des Tests. Günstige Angebote für den Edge-LED-TV bewegen sich inklusive Polfilter-Brillen bei 850 Euro.
Sonys Edge-LED-Fernseher bekommt man ab 750 Euro. Highlight des 40-Zöllers ist die umfangreiche Multimedia-Ausstattung inklusive HbbTV. Verzichten muss man auf Techniken zur Schärfeverbesserung bei Bewegung.
Zu Internet-Preisen um 900 Euro ist der 42 Zoll-Plasma von Panasonic ein attraktives Angebot. Er verfügt sowohl über einen Universaltuner als auch über Möglichkeiten zur Farboptimierung.
Der günstigste TV im Testfeld stammt von LG: Den LCD-Fernseher mit Edge-LED-Backlight bieten Internet-Versender schon für 600 Euro an. Verzichten muss man dafür auf 3D, USB-Aufnahme und 100 Hertz.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.








Der aufrechte Feuerwehrmann Caleb ("Unser lautes Heim"-Kinderstar Kirk Cameron) lebt für den Job, weshalb es in der Ehe mächtig kriselt. Die Trennung von seiner Frau (Erin Bethea) scheint unvermeidbar, doch dann schlägt Calebs Vater ein ungewöhnliches "Liebes-Wagnis"-Experiment vor. Mit fast vierjähriger Verspätung erscheint der US-Überraschungshit (33 Millionen Dollar Einspiel) bei uns auf Blu-ray.
London 1880: Um Frauen von der Hysterie zu heilen, legt ein junger Arzt (Hugh Dancy) bei seinen Patientinnen an intimen Stellen Hand an – mit durchschlagendem Erfolg. Dem manuellen Einsatz nicht mehr gewachsen, erfindet er den Vibrator. Lockere Brit-Komödie mit tollem Schauspielensemble (u.a. Maggie Gyllenhaal, Jonathan Pryce).
Als der Teenager Nathan Harper auf einer Webseite für vermisste Personen ein Kinderfoto von sich entdeckt, gerät er ohne ersichtlichen Grund ins Visier professioneller Killer und der CIA. Zielgruppengerechte "Auf der Flucht"-Variante mit "Twilight"-Star Taylor Lautner (der mit den Muskeln). 
TV-Techniker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt gaben im November ein Versprechen ab: Die nächste TV-Norm wird einheitlich. Doch die Liste der Vorhaben ist lang.
Das größte Ärgernis bei 3D-Filmen sind Doppelkonturen. Sie können viele Ursachen haben – und oft kann man nichts dagegen tun.
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben