IFA: 3D auf vier Metern - größter Plasma-TV von Panasonic
In die meisten Wohnzimmer dürfte dieser Fernseher nicht passen: Der japanische Hersteller Panasonic stellt auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin (3. bis 8. September) einen 3D-Bildschirm mit fast vier Metern Diagonale vor. Mit einer Höhe von 1,80 Meter könne das Display Menschen in voller Lebensgröße darstellen, erklärte der Hersteller in Berlin.
Das 152-Zoll-Modell verfügt über eine Auflösung von 4.096 mal 2.160 Bildpunkten. Das ist das vierfache des Full-HD-Standards, der auf regulären TV-Geräten zum Einsatz kommt. Unter anderem ein Kontrastwert von 5.000.000:1 und eine 30-Bit Farbsteuerung sollen für gute Bilder sorgen.
Als Zielgruppe nennt der japanische Hersteller einen "exklusiven Kreis" von Heimkino-Enthusiasten. Zudem eigne sich das Gerät für kommerzielle Zwecke, beispielsweise den Ausstellungsraum eines Autohändlers oder Immobilienentwicklers. Wie viel der 3D-Riese kostet, verriet Panasonic sicherheitshalber noch nicht. Das Gerät soll Anfang 2011 auf den Markt kommen.
Powered by Sat+Kabel
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Der japanische Hersteller Panasonic bietet auf seiner Supportseite neue Firmware-Versionen für seine 3D-Blu-ray-Player DMP-BDT110/111/210/310 und diverse 3D Heimkinosysteme an.
Den ganzen Beitrag lesen 
Nach Meldungen der taiwanesischen Finanzzeitung "Commercial Times" wird Panasonic einen Teil seiner LCDs künftig beim Konkurrenten Chimei Innolux (CMI) fertigen lassen.
Den ganzen Beitrag lesen 
Eigentlich ist es bei jedem Hersteller das Gleiche. Jeder upgradet seine TV-Flotte um einen Nachfolger, die OLEDs mal ausgenommen. Nur bei Panasonic hat man sich dieses Jahr dazu entschlossen, mal was Neues zu probieren. Neben den zukünftigen, komplett neuüberarbeiteten Plasma-Geräten, setzt man dieses Mal auch auf großformatige LCDs bis 55 Zoll. Bisher war bei 42 Zoll immer Schluss.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der japanische Unterhaltungselektronik-Riese Panasonic stellt die neuesten Blu-ray Player für das Jahr 2012 vor.
Den ganzen Beitrag lesen 
Panasonic präsentiert wie auf der letztjährigen IFA auf der CES einen eigenen Kanal. Während man die Pressekonferenz am 09.01. abhandelt, gibt es das Live-TV-Angebot via Web-Stream unter.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der Hersteller Panasonic hat für seine etwas älteren Blu-ray-Player neue Firmware-Updates auf seiner Support-Seite veröffentlicht. Die Updates für die Player DMP-BD30, DMP-BD50 und DMP-BD75 verbessern unter anderem die Abspielbarkeit von Blu-ray-Discs.
Den ganzen Beitrag lesen 
Persönliche Daten gegen Ersparnis beim Flachbildfernseherkauf vor Weihnachten: Ab dem heutigen Montag können Interessenten beim japanischen Hersteller Panasonic bis zu 300 Euro sparen.
Den ganzen Beitrag lesen 
weitere News zu Panasonic, IFA


Das Gewicht von 16 Kilogramm deutet bereits an, dass der Dali Lektor Sub trotz kompakter Maße Dampf unter der Haube hat. Sein massiver Langhub-Treiber sitzt in einem 33-Zentimeter-Basswürfel und strahlt tiefe Töne zusätzlich über ein nach unten gerichtetes Bassreflexrohr ab.

Als einziger Subwoofer im Testfeld verwendet der Sub 12 von Canton eine Passivmembran. Sie sitzt unten im "Cube Design"-Basswürfel, der in Silber oder Schwarz erhältlich ist.
Pioneers neues 3D-Receiver-Flaggschiff SC-LX 85 verwöhnt anspruchsvolle Musikhörer mit bestem Klang, verfügt über enorme Leistungsreserven und punktet mit umfangreicher Ausstattung.
Magnats elegante Quantum 800-Serie besticht mit edler Verarbeitung. Ihre neuen, keramikbeschichteten Treiber für besonders hochauflösenden Klang sind ein Glanzlicht.
Der neue VPL-HW 30 ES von Sony macht was her: Der relativ günstige 3D-Projektor basiert auf der bewährten SXRD-Technik des VW 90 und brilliert mit beeindruckend natürlichen Farben.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.








Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich.
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben