JVC liefert neuen TV-Projektor DLA-HD350 für 3.000 € aus
Der Hersteller JVC liefert einen neuen auf dem D-ILA-Prinzip basierenden TV-Beamer für knapp 3.000 Euro im Zuge der der IFA in Berlin aus. Das Modell DLA-HD350 schafft laut Hersteller ein Kontrastverhältnis von 30.000:1 ohne Einsatz einer Blende, die 200 Watt starke Ultra-Hochdruck-Quecksilberdampflampe wirft 1.000 Lumen Helligkeit auf die Leinwand. Die Signalverarbeitung in einem verbauten Video-Prozessor von Silicon Optix erfolgt mit vollen 10 Bit auf 4:4:4-Basis. Durch die Erweiterung des Farbraumes soll der Projektor eine verbesserte Farbwiedergabe erlauben, außerdem lassen sich Gammawert sowie die RGB-Parameter einstellen.
Full-HD-Panel - Lautstärke nicht bekannt
Das Panel löst 1.920 x 1.080 Pixel auf, an Bord sind außerdem ein zweifacher Motorzoom und ein Fokus-Objektiv, "Lens-Shift"-Funktion sowie Trapezkorrektur für variablere Platzierung im Raum. Als Anschlüsse stehen FBAS (RCA), S-Video (Mini-DIN), Komponente, zweimal HDMI (Version 1.3, kein 3D), RS-232 zur Verfügung, die gesamte Palette der Video-Eingangssignale 480i/p, 576i/p, 720p 50/60, 1.080i 50/60, 1.080 24p/50p/60p lässt sich verarbeiten.
Als PC-Eingangssignale akzeptiert der DLA-HD350 VGA, SVGA, XGA, WXGA, WXGA+, WSXGA und WSXGA+. 365 x 167 x 478 Millimeter ist das Gerät groß und in schwarz sowie weiß zu haben. Wie laut die Lüfter für die Lampe arbeiten, darüber liegt keine Information vor.
Neu von JVC kommen außerdem ein Full-HD-Pocket-Camcorder in Smartphone-Design mit der Bezeichnung Picsio GC-FM2 und das wasserdichte Modell Picsio GC-WP10.
Powered by SAT+KABEL
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Mit einer Überraschung wartete Sony bei der Vorstellung des VPL-VW1000 in Japan auf: Als erste echte 4k-Quelle für die native Auflösung des Projektors von 4.096 x 2.160 Pixeln kann die PS3 eingesetzt werden.
Den ganzen Beitrag lesen 
Auf der Ceatec-Messe in Tokio argumentierte Sony bereits gegen das gerade vorgestellte E-Shift-System von JVC. Tatsächlich kann man auf diese Weise keine streng getrennten 4.000 Pixel pro Zeile abbilden wie mit dem echten 4k-Chip im Sony VPL-VW1000.
Den ganzen Beitrag lesen 
Wer gedacht hatte, nach Full-HD käme nichts mehr, könnte sich getäuscht haben. Auf der IFA im September war die vierfache HDTV-Auflösung bereits ein Thema, kurz 4k genannt. 3.840 x 2.160 Pixel hat der 3D-Fernseher von Toshiba, auch Sharp will solche Schirme bringen.
Den ganzen Beitrag lesen 
Auf der IFA in diesem Jahr wurde es erstmalig konkret mit Produkten in 4k, der vierfachen HD-Auflösung. Inhalte bleiben jedoch rar, da weder im Fernsehen noch auf Blu-ray auf absehbare Zeit mehr als Full-HD zu erwarten ist. So bleibt die Hochskalierung oder das Selberdrehen. Dafür wird JVC ein ideales Produkt liefern, und zwar bereits im kommenden Winter:
Den ganzen Beitrag lesen 
Der erste 3D-Camcorder von Panasonic war eine Einfach-Lösung: Dank Vorsatzlinse bringt das Modell SDT750 zwei Bilder auf einen Chip, so dass ein einfaches Side-by-side-Signal entsteht – allerdings mit einer Auflösung auf Standard-Niveau.
Den ganzen Beitrag lesen 
Wo es nicht so sehr auf Standards und komplette Systeme ankommt, kann man schon mal einen Vorstoß wagen. So spielen möglicherweise Videofilmer die Vorreiter beim Trend zu höheren Auflösungen, speziell in Sachen 4k (3.840 x 2.160 Pixel). Und gleichzeitig kann man eventuell 3D mit zweimal voller HD-Auflösung aufzeichnen, wenn JVC seine Ankündigungen in die Tat umsetzt.
Den ganzen Beitrag lesen 
Auf der IFA war es noch ein offenes Geheimnis, allerdings unter Sperrfrist. Mit der Cedia-Messe am 22. September wurde es offiziell: JVC macht alle Projektoren 3D-tauglich. Anders als die Konkurrenz mit SXRD-Panels von Sony (siehe letzte Ausgabe und Test Seite 20) reichen bei JVC 96 bis 120 Hertz je nach Quelle.
Den ganzen Beitrag lesen 


Beim Panasonic handelt es sich um den einzigen Plasma im Test. Offiziell kostet der 42-Zöller 1.000 Euro, im Internet gibt es den 3D-Fernseher mit Shutter-Technik für etwa 800 Euro.
Mit einer Preisempfehlung von 1.200 Euro gehört der LG zu den teureren Fernsehern des Tests. Günstige Angebote für den Edge-LED-TV bewegen sich inklusive Polfilter-Brillen bei 850 Euro.
Sonys Edge-LED-Fernseher bekommt man ab 750 Euro. Highlight des 40-Zöllers ist die umfangreiche Multimedia-Ausstattung inklusive HbbTV. Verzichten muss man auf Techniken zur Schärfeverbesserung bei Bewegung.
Zu Internet-Preisen um 900 Euro ist der 42 Zoll-Plasma von Panasonic ein attraktives Angebot. Er verfügt sowohl über einen Universaltuner als auch über Möglichkeiten zur Farboptimierung.
Der günstigste TV im Testfeld stammt von LG: Den LCD-Fernseher mit Edge-LED-Backlight bieten Internet-Versender schon für 600 Euro an. Verzichten muss man dafür auf 3D, USB-Aufnahme und 100 Hertz.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.








Der aufrechte Feuerwehrmann Caleb ("Unser lautes Heim"-Kinderstar Kirk Cameron) lebt für den Job, weshalb es in der Ehe mächtig kriselt. Die Trennung von seiner Frau (Erin Bethea) scheint unvermeidbar, doch dann schlägt Calebs Vater ein ungewöhnliches "Liebes-Wagnis"-Experiment vor. Mit fast vierjähriger Verspätung erscheint der US-Überraschungshit (33 Millionen Dollar Einspiel) bei uns auf Blu-ray.
London 1880: Um Frauen von der Hysterie zu heilen, legt ein junger Arzt (Hugh Dancy) bei seinen Patientinnen an intimen Stellen Hand an – mit durchschlagendem Erfolg. Dem manuellen Einsatz nicht mehr gewachsen, erfindet er den Vibrator. Lockere Brit-Komödie mit tollem Schauspielensemble (u.a. Maggie Gyllenhaal, Jonathan Pryce).
Als der Teenager Nathan Harper auf einer Webseite für vermisste Personen ein Kinderfoto von sich entdeckt, gerät er ohne ersichtlichen Grund ins Visier professioneller Killer und der CIA. Zielgruppengerechte "Auf der Flucht"-Variante mit "Twilight"-Star Taylor Lautner (der mit den Muskeln). 
TV-Techniker und Entscheidungsträger aus der ganzen Welt gaben im November ein Versprechen ab: Die nächste TV-Norm wird einheitlich. Doch die Liste der Vorhaben ist lang.
Das größte Ärgernis bei 3D-Filmen sind Doppelkonturen. Sie können viele Ursachen haben – und oft kann man nichts dagegen tun.
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben2
Kommentar #2 vom 06.12.2010, 01:42
2
Kommentar #1 vom 04.09.2010, 20:42