IFA 2010: Panasonic baut XXL-Wand aus 3D-Displays
Der japanische Elektronikriese Panasonic setzt bei der diesjährigen IFA vom 3. bis 8. September in Berlin voll auf das Trendthema 3D. Unter anderem präsentiert Panasonic auf seinem Stand eine Wand aus einzelnen 3D-Displays mit Bildschirmdiagonalen von bis zu 152 Zoll (386 Zentimeter).
Zusätzlich wird ein 152-Zoll-Kino in 3D den Besuchern die dritten Dimension vermitteln, teilte der Hersteller am Montagabend mit. Vor Ort können Besucher selbst kurze 3D-Filme drehen. Zudem werden professionelle 3D-Camcorder bei Live-Filmaufnahmen und in der Postproduktion gezeigt.
Außerdem präsentiert Panasonic seine gesamte Palette an Viera-3D-Flachbildfernsehern. Diese beginnt bei 19 Zoll (48 Zentimeter) und endet bei 65 Zoll (165 Zentimeter). Die Full-HD-3D-Fernseher kombinieren die sogenannte NeoPDP-Technologie mit 3D-Verarbeitung.
Zusätzlich hat Panasonic neue Camcorder, unter anderem auch für 3D-Aufnahmen, Blu-ray-Player und Digitalkameras im Gepäck. Zentrals Thema der 50. IFA ist dreidimensionales Fernsehen, für das derzeit noch spezielle Brillen getragen werden müssen.
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Beim Panasonic handelt es sich um den einzigen Plasma im Test. Offiziell kostet der 42-Zöller 1.000 Euro, im Internet gibt es den 3D-Fernseher mit Shutter-Technik für etwa 800 Euro.
Mit einer Preisempfehlung von 1.200 Euro gehört der LG zu den teureren Fernsehern des Tests. Günstige Angebote für den Edge-LED-TV bewegen sich inklusive Polfilter-Brillen bei 850 Euro.
Sonys Edge-LED-Fernseher bekommt man ab 750 Euro. Highlight des 40-Zöllers ist die umfangreiche Multimedia-Ausstattung inklusive HbbTV. Verzichten muss man auf Techniken zur Schärfeverbesserung bei Bewegung.
Zu Internet-Preisen um 900 Euro ist der 42 Zoll-Plasma von Panasonic ein attraktives Angebot. Er verfügt sowohl über einen Universaltuner als auch über Möglichkeiten zur Farboptimierung.
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Kommentar #1 vom 05.09.2010, 00:47