Finanzkrise: Sharp mit 'nur' 68 Millionen Euro Miese
Der japanische Elektronikkonzern Sharp hat in den ersten neun Monaten seines bis 31. März laufenden Geschäftsjahres die Vorjahresverluste deutlich verringern können. Wie das Unternehmen bekanntgab, fiel unter dem Strich ein Fehlbetrag von noch 8,6 Milliarden Yen (68 Millionen Euro) an nach einem Minus von 37,8 Milliarden Yen im gleichen Vorjahreszeitraum.
Der Umsatz fiel um 11,9 Prozent auf 2,02 Billionen Yen. Für das Gesamtjahr hielt Sharp an seiner Prognose fest und rechnet mit einem Nettogewinn von drei Milliarden Yen bei einem Umsatz von 2,75 Billionen Yen, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahr.
Sharp produziert mit über 60.000 Mitarbeitern weltweit unter anderem Flachbildschirme, Blu-ray-Player, HiFi-Komponenten und Haushaltsgeräte.
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