Humax kassiert 20 Euro Nachnahme für "HD+"-Karten
Der koreanische Hersteller Humax erhebt nach Informationen unserer Schwesterzeitschrift SAT+KABEL für telefonisch bestellte "HD+"-Karten für den Receiver HD-Fox eine Nachnahmegebühr in Höhe von 20 Euro, wenn dessen Anschaffung vor dem 1. Juli 2009 erfolgte.
Am Montag hatte Humax mitgeteilt, dass durch die Aktivierung des Zugangssystems der Empfang der umstrittenen HDTV-Plattfom "HD+" ohne zusätzliches Modul per Smartcard möglich sei. Die 12 Monate kostenlos frei geschalteten Karten sollten für bereits verkaufte oder im Handel befindliche Geräte über die kostenfreie Rufnummer 0800-1008790 sowie ab 1. November unter www.myhumax.de (Seriennummer erforderlich) nachbestellt werden können.
Ursprünglich sollte das "HD+"-Software-Update bereits am Dienstag erhältlich sein. Tatsächlich war ein Testgerät in der SAT+KABEL-Redaktion bis Dienstagnachmittag nicht in der Lage, eine entsprechende Aktualisierung aufzuspüren. Am Nachmittag hatte Humax bestätigt, die Ausspielung der Firmware verzögere sich auf Mittwoch (audiovision berichtete).
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Die umstrittene Pay-TV-Plattform "HD+", die gegen eine Jahresgebühr von 50 Euro verschlüsselte und werbeunterbrochene Privatsender mit technischen Restriktionen bei der Aufzeichnung ausstrahlt, hält sich mit Ausbauplänen für 2012 noch bedeckt.
Den ganzen Beitrag lesen 
Die Haushaltsgebühr für ARD und ZDF, deren Einführung ab dem Jahr 2013 geplant ist, kann wie geplant umgesetzt werden. Nachdem die FDP in Schleswig-Holstein den Widerstand gegen den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag aufgegeben hatte, winkte das Landesparlament in Kiel das Vorhaben am Freitag durch.
Den ganzen Beitrag lesen 
Wenn man bei der HD+ Konzernmutter SES anfragte, wie viele Kunden für die "HD+"-Plattform bezahlen, bekam man bislang nur schwammige Antworten von "über 50 Prozent". Nun legte der Betreiber Zahlen vor.
Den ganzen Beitrag lesen 
Die wegen ihrer Aufzeichnungs-, Archivierungs- und Time-Shifting-Restriktionen umstrittene Satellitenplattform "HD+" verlängert ihre Werbekampagne im Fernsehen bei Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe.
Den ganzen Beitrag lesen 
Die "HD+"-Plattform des Satellitenbetreibers SES Astra, die ein Dutzend verschlüsselter Sender mit partiellen HD-Inhalten gegen 50 Euro Gebühr im Jahr samt technischen Restriktionen bei der Aufzeichnung und Archivierung ausstrahlt, hat sich mit ihrer neu aufgeschalteten Facebook-Präsenz bislang noch keinen Gefallen getan.
Den ganzen Beitrag lesen 
Humax hat dieser Tage eine neue Software für ihren HDTV-Receiver iCord HD+ veröffentlicht, die einige neue Features mit sich bringt. So wurde erstmals der Opera-Browser integriert der beim Surfen im Internet zu mehr Stabilität und Komfort beitragen soll.
Den ganzen Beitrag lesen 
Die umstrittene "HD+"-Plattform des Satellitenbetreibers SES Astra, die ein Dutzend verschlüsselter Sender mit partiellen HD-Inhalten gegen 50 Euro Gebühr im Jahr samt technischen Restriktionen bei der Aufzeichnung und Archivierung ausstrahlt, trommelt jetzt auch via YouTube und Facebook.
Den ganzen Beitrag lesen 


Pioneers neues 3D-Receiver-Flaggschiff SC-LX 85 verwöhnt anspruchsvolle Musikhörer mit bestem Klang, verfügt über enorme Leistungsreserven und punktet mit umfangreicher Ausstattung.
Magnats elegante Quantum 800-Serie besticht mit edler Verarbeitung. Ihre neuen, keramikbeschichteten Treiber für besonders hochauflösenden Klang sind ein Glanzlicht.
Der neue VPL-HW 30 ES von Sony macht was her: Der relativ günstige 3D-Projektor basiert auf der bewährten SXRD-Technik des VW 90 und brilliert mit beeindruckend natürlichen Farben.
Die Bildqualität eines TVs hängt nicht nur vom Gerät selbst, sondern auch von seiner Bildeinstellung ab. Mit unserem kostenlosen Universaltestbild können Sie Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe und Farben schnell optimieren.








Bauchredner Dunham lässt abermals die Puppen tanzen und präsentiert nebst bekannten Gesichtern wie Terrorist Achmed oder Pensionär Walter auch zwei neue Puppen. Urkomisch! Das rauschfreie Bild ist scharf und detailreich, der Ton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, das Publikum tönt räumlich.
Die TV-Abenteuer des spätpubertierenden Berliners Wöllner (Christian Ulmen) gibt's jetzt auf Doppel-DVD. In "Uwe Wöllner will's wissen" lädt er zum Star-Talk in sein Kinderzimmer (u.a. Marco Schreyl, Gregor Gysi, Sido), in "Uwe hat keinen Bock" sind Wahlgespräche mit Politikern angesagt. Ferner an Bord: "In 20 Schritten zum Mann" und "Uwe liest vor".
Das 7-Disc-Set enthält von Schmidts Redaktionsleiter Manuel Andrack zusammengestellte Show-Highlights der Anfangsjahre, sortiert nach Schwerpunkten wie "Studioaktionen", "Kulinarisches" oder "Weihnachten". Als Boni gibt es fünf komplette Shows (131:49), "Dr. Udo Brömme" (184:08), "Bimmel und Bommel" (59:23) und ein Interview mit Andrack (73:50). 
Filme zum Kinostart auch im Wohnzimmer, dieser Traum rückt näher. Aber ob er jemals wahr wird, ist noch offen.
Für den Surround-Sound der Zukunft will Audyssey Fernseh- und Kopfhörerton kombinieren. Wir schauen, wie das System funktioniert
Die Umstellung auf digitale Projektion ist noch nicht abgeschlossen, da drängen bereits neue Technologien in die Kinosäle.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben2
Kommentar #2 vom 31.07.2011, 04:50
2
Kommentar #1 vom 24.08.2010, 13:36