Humax bietet Software-Update für "HD+" an
Der koreanische Hersteller Humax bietet ab dem morgigen Dienstag ein Software-Update für seinen HD-Satellitenreceiver Humax HD-Fox an, wodurch das Gerät für die umstrittene "HD+"-Plattform fit gemacht werden soll.
Wie Humax am Montag mitteilte, wird durch die Aktivierung des Zugangssystems gegen 10.00 Uhr der Empfang von "HD+" ohne zusätzliches Modul per Smartcard möglich. Die 12 Monate kostenlos frei geschalteten Karten können für bereits verkaufte oder im Handel befindliche Geräte über die kostenfreie Rufnummer 0800-1008790 sowie ab 1. November unter www.myhumax.de (Seriennummer erforderlich) nachbestellt werden. Allen neu ausgelieferten "HD+"-Geräten von Humax liege bereits je eine Karte bei, hieß es.
Der Humax HD-Fox ist bereits seit November 2008 verfügbar und kostet rund 200 Euro.
Die umstrittene HDTV-Plattform "HD+" des Satellitenbetreibers SES Astra geht am 1. November an den Start. RTL und Vox werden zunächst ihre Programme über Satellit auch im hochauflösenden Format (HDTV) ausstrahlen. Sat.1, ProSieben und Kabel1 planen einen HDTV-Start im Januar 2010.
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren:
Der Hersteller DigitalBox führt in den kommenden Tagen gleich drei neue digitale Receiver für Satellit und Kabel ein - einer davon unterstützt die verbraucherunfreundliche Satellitenplattform "HD+" von SES Astra.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der Brandenburger Kabelnetzbetreiber RFTkabel speist bereits in der kommenden Woche neben den neuen HD-Sendern von Sky auch die bestehenden hochauflösenden Programme der Privatsendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 in seine Netze ein.
Den ganzen Beitrag lesen 
Gegen die Sperrung eines Mitte August bei YouTube eingestellten und professionell aufgemachten Videos zur verbraucherfeindlichen "HD+"-Plattform von SES Astra, hat sich heute der unbekannte Urheber zu Wort gemeldet.
Den ganzen Beitrag lesen 
Dass die Pluszeichen in den Kürzeln HD+ und CI+ für den Fernsehzuschauer Ungemacht und keinesfalls eine Verbesserung der bisherigen Standards High Definition und Common Interface bedeuten, haben inzwischen nicht nur technisch interessierte Konsumenten bemerkt.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der Receiver-Hersteller Smart hat für seine Settop-Box CX10 am Dienstagabend eine neue Firmware bereitgestellt. Die Version 243 soll zahlreiche Verbesserungen ermöglichen.
Den ganzen Beitrag lesen 
Mit der Settop-Box Humax iCord HD+ können Nutzer künftig das komplette Angebot der von ProSiebenSat.1 und United Internet betriebenen Videoplattform Maxdome nutzen.
Den ganzen Beitrag lesen 
Der Hersteller Homecast hat am Montag nach eigenen Angaben mit der Auslieferung seines Einsteiger-Satelliten-Receiver Pure+ begonnen, der hochauflösende Programme über die verbraucherfeindliche "HD+"-Plattform von SES Astra empfängt.
Den ganzen Beitrag lesen 


Renovierung bei Teufel: Das Theater 8, günstigstes Boxenset des Hauses für THX Ultra 2, präsentiert sich jetzt mit modernster Technik und deutlich kompakter. 
Mit einem Kampfpreis von 270 Euro tritt der Sony als günstigster Testkandidat im 5.1-Verstärkerfeld an. Zur Ausstattung gehören die Durchleitung des HDMI-Signals im Standby sowie ein Rückkanal für den TV-Ton via HDMI (ARC). Diese praktische Funktion vereinfacht die Verkabelung, denn dabei wird der Ton des Fernsehers über die entsprechende HDMI-Buchse automatisch zum Receiver geleitet – nützlich etwa beim Empfang von digitalen terrestrischen Programmen über den TV-Tuner. So erspart man sich ein Extra-Kabel für den Ton zwischen Fernseher und Receiver. Neben den Sony Modellen bringen auch die Receiver von Onkyo und Denon diese Funktion mit.
Wer weiß, wie die Fernseher von Samsung aussehen, erkennt auch die aktuellen AV-Receiver des südkoreanischen Herstellers sofort. Die Front ist wie bei den TVs in hochglänzendem Schwarz gehalten und abgesehen von der abgesetzten Lautstärkewippe völlig plan.
400 Euro kostet der VSX-820 und ist damit der derzeit günstigste HDMI-1.4-Receiver von Pioneer. In unserem Fünfer-Testfeld hingegen gehört er zusammen mit Denons AVR-1611 zu den teuersten 5.1-Kandidaten.
Beim kleinen Onkyo handelt es sich um den derzeit günstigsten 5.1-Kinoverstärker des japanischen Herstellers: 300 Euro kostet der TX-SR 308. Die Ausstattung weist zwar erhebliche Mängel auf, ist aber mit der Decodierung sämtlicher Tonformate und einem Rückkanal für den TV-Ton via HDMI technisch auf dem neuesten Stand.










Der alkoholabhängige FBI-Beamte Jake Malloy (Sylvester Stallone) wird in ein Therapiezentrum für Polizisten eingewiesen. Doch dort treibt ein Serienmörder sein Unwesen – und ein Patient nach dem anderen kommt auf brutale Weise ums Leben. Klingt spannend, ist aber sterbenslangweilig.
Die Simultanübersetzerin Silvia Broome (Nicole Kidman) belauscht zufällig ein Mordkomplott gegen einen afrikanischen Diktator, der sich vor der UNO für seine Verbrechen rechtfertigen will. Der eigentlich nur zu ihrem Schutz abgestellte FBI-Agent Keller (Sean Penn) fängt an auf eigene Faust zu ermitteln. Trotz drei Oscar-Preisträgern vor wie hinter der Kamera ein nur mittelmäßiger Politthriller.
Der Investmentbanker Nicholas van Orten (Michael Douglas) hat die totale Kontrolle über sein Leben. Bis ihm Bruder Conrad (Sean Penn) zum 48. Geburtstag die Eintrittskarte für ein mysteriöses Spiel schenkt. Faszinierender Psychothriller über die Kontrollierbarkeit menschlicher Existenz.
Die Europäische Union will Stromfressern an den Kragen. Doch es besteht die Gefahr, dass dabei guter Klang und perfektes Bild auf der Strecke bleiben. Ist das das Ende von High-End im Heimkino?
Vor drei Jahren besuchten wir das erste Mal Sony DADC in Salzburg. Was hat sich seitdem in Europas größter Blu-ray-Produktion getan? Als wir im Herbst 2006 erstmalig das Werk Anif vor den Toren Salzburgs in Augenschein nahmen, hatte man in der Europazentrale von Sony DADC gerade mal zehn Blu-ray-Produktionen abgeschlossen. 2,5 Millionen Blu-ray-Discs pro Monat betrug die Produktionsleistung.
In den letzten 10 Jahren hat sich im Heimkino viel getan. Wir schauen, was uns in den nächsten zehn Jahren an Innovationen erwartet. Den flachen Fernseher hat jede Prognose vorhergesehen, wahlweise für 1960, 1980 oder das Jahr 2000. Was jedoch das TV-Geschäft mehr als alles andere verändert hat, nämlich die Infrarot-Fernbedienung und das mit ihr mögliche Zappen von einem Programm zum anderen, das hatte niemand auf der Rechnung.
Kommentare zu diesem Artikel (einloggen zum Schreiben):
Kommentar schreiben