Der Coppola Clan

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Mit der „Pate“-Trilogie schrieb Francis Ford Coppola Filmgeschichte – und wie sein Protagonist Michael Corleone hat auch er eine illustre Familiengeschichte vorzuweisen. Tochter Sofia trat bereits früh in die Fußstapfen ihres mit fünf Oscars ausgezeichneten Vaters. Für das Drehbuch zu „Lost in Translation“ (2003) gewann sie mit gerade mal 32 Jahren ebenfalls eine der begehrten Gold-Statuen. Ihre jüngste Regiearbeit „Die Verführten“ (Test hier) hat es leider nicht in die engere Auswahl für die Verleihung am 4. März 2018 geschafft. Produziert wurde das Bürgerkriegsdrama übrigens von ihrem Bruder Roman Coppola, der schon als Drehbuchautor und Regisseur von Musikvideos für Green Day von sich reden machte. Francis‘ Schwester Talia Shire feierte in „Der Pate“ und „Rocky“ schauspielerische Erfolge, auch ihre Söhne John (Kameramann), Jason (Schauspieler) und Robert (Sänger) zog es in die Entertainment-Branche.

Bekanntester Spross der Familie ist aber Nicolas Cage (Bild) – der Neffe von Francis hatte den Coppola-Namen in jungen Jahren bewusst abgelegt, um nicht den Eindruck zu erwecken, er werde wegen seines berühmten Onkels begünstigt.

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