Blu-ray-Test: Sting – Live at the Olympia Paris

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Im Rahmen seiner „57th & 9th“-Tour mit weltweit 115 Stationen machte Sting auch in Frankreich Halt, wo der 16-fache Grammy-Gewinner im April 2017 Songs aus seinem aktuellen Album sowie Hits seiner langen Karriere als Solokünstler und Frontmann von „The Police“ zum Besten gab.

Der lässige Auftritt bekam auf Blu-ray einen sehr trockenen und direkten 5.1-Soundmix verpasst, bei dem sich jedes Instrument sauber, plastisch und ortbar heraushören lässt. Die Drums besitzen Punch und Bassläufe sind konturiert durchhörbar. Stings Gesang klingt deutlich nach Live-Aufnahme und auch nach Mikrofon. Die trockene, fast etwas leblose Akustik konzentriert sich allerdings stark auf die Front, die Surround-Boxen wachen nur bei Publikums-geräuschen auf. So geht leider viel Atmosphäre und Raumgefühl verloren. Das rauscharme 1,78:1-Bild sieht scharf und detailreich aus. Leider fehlt sattes Schwarz, dafür ist die Graustufenzeichnung top. Als Bonus gibt es ein Foto-Booklet sowie eine rund 35 Minuten lange Session mit der Band „The Last Bandoleros“ – gleichfalls im DTS-HD-5.1-Mix.

Die Wertung 
Musik 5 von 6 Punkten
Bildqualität 5 von 6 Punkten
Tonqualität 4 von 6 Punkten
Bonusmaterial 3 von 6 Punkten
Die technischen Daten
Anbieter Eagle, Universal Music
Format Blu-ray
Länge 102 Minuten
Bildformat 1,78:1 (1080/60i)
Tonspuren DTS-HD Master Audio 5.1
LPCM-Stereo 48 kHz / 16 Bit

 

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