Blu-ray-Test: Supergirl – Season 1

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supergirl_coverDie unscheinbare Kara (Melissa Benoist) hütet ein großes Geheimnis: Sie stammt genau wie Superman vom Planeten Krypton und besitzt die gleichen Kräfte wie ihr mächtiger Cousin. Als Supergirl kämpft sie im Auftrag einer Geheimorganisation gegen außerirdische Invasoren und sonstige Schurken. Gleichzeitig versucht Kara, Heldendasein und Alltag bestmöglich in Einklang zu bringen. Die action-lastige und effektreiche Serie erinnert stark an „Arrow“ und „The Flash“ – kein Wunder, stammt sie doch von den gleichen Produzenten. Dem Publikum gefiel es, in den USA läuft bereits die zweite Staffel. 

Bild- und Tonqualität: Supergirls Abenteuer sehen scharf und trotz Comic-Vorlage natürlich aus. Mit Details wird nicht gespart, seien es die Strukturen am Kostüm der Heldin, Gesichter von Freund und Feind oder eine schlichte Kaffeetasse an Karas bürgerlichem Arbeitsplatz. Nur selten wirken Einstellungen ein wenig weich. Der deutsche 5.1-Abmischung (Dolby Digital mit 640 Kbit/s) lässt über weite Strecken Dynamik, Auflösung und Bass vermissen, auch klingen Effekte oft frontlastig. Der englische HD-Track transportiert die Action hörbar kraftvoller und räumlicher ins Heimkino.    

Die Extras: entfallene Szenen (16:26), „Supergirl auf der Comic-Con 2015“ (14:50), „Der Mann vom Mars“ (9:36), „Eine zurückgelassene Welt: Krypton“ (10:41), verpatzte Szenen (4:05). 

Die Wertung 
Serie 4 von 6 Punkten
Bildqualität 5 von 6 Punkten
Tonqualität 3 von 6 Punkten
Bonusmaterial 3 von 6 Punkten
Die technischen Daten
Anbieter Warner
Format Blu-ray
Discs / Folgen 3 / 20
Zirka-Preis 35 Euro
Bildformat 1,78:1 (1080/24p)
Tonspur Deutsch Dolby Digital 5.1
Tonspur Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
Untertitel deutsch, englisch

 

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