Fakten-Check: Muay Thai Fighter Tony Jaa

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Fakten-CheckTony Jaas Werdegang liest sich wie der Stoff, aus dem man Filme macht. 1976 in der thailändischen Stadt Surin geboren, musste Jaa – mit bürgerlichem Namen Japanom Yeerum – als Bub seiner Familie auf den Reisfeldern und beim Elefantentraining helfen. Fasziniert von Bruce Lee- und Jackie Chan-Filmen fasste er mit 10 Jahren den Entschluss im Film-Business arbeiten zu wollen. Wie einst sein Vater trainierte er Muay Thai Boxen und wurde mit 15 unter die Fittiche von Action-Regisseur Panna Rittikrai („Born to Fight“) genommen, der Jaa auf ein Sport-College schickte. Während seines Studiums arbeitete Jaa auch als Stuntman und erlernte u.a. Taekwondo, Aikido, Judo, Wushu und Krabi krabong.

Seinen Durchbruch vor der Kamera feierte er mit „Ong-Bak“ (2003) und „Tom Yum Goong“ (2005), die Highlights des modernen Martial-Arts-Kinos sind. Nach den chaotischen Dreharbeiten zu „Ong -Bak 2“ und „Ong Bak 3“ zog sich Jaa in einen buddhistischen Tempel zurück, wo er 2010 zum Mönch wurde. 2014 meldete er sich mit „Tom Yum Goong 2“ und „Skin Trade“ (siehe oben) zurück, kürzlich war er in „Fast & Furious 7“ zu sehen.

 

 

 

 

 

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