BenQ: Lichtstark und Wireless

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BenQ: Lichtstark und WirelessMit dem W1350 hat BenQ einen neuen Heimkino-Beamer im Programm. Das neue DLP-Modell kostet 1.250 Euro und kommt wie der  W1070 (Test in 12-2014) in einem kompakten, silber-weißen Gehäuse daher. Für das Wireless-Kit verlangt BenQ 350 Euro – also 50 mehr als 2014. Den Daten nach unterscheidet sich der W1350 vom W1070+W vor allem durch seine andere Lampe sowie Projektions-Optik.

So hat der Brenner eine Leis­tung von 260 statt 240 Watt, was sich in einem 2.500 statt 2.200 ANSI-Lumen hellen Bild niederschlagen soll. In Kauf nehmen muss man eine verringerte Lebensdauer von 2.000 statt 3.500 Stunden sowie ein Lüftergeräusch von 34 statt 31 Dezibel (Normalmodus). Die Helligkeitsreserven dürften sich vor allem im 3D-Betrieb bemerkbar machen, die dank 144-Hertz-Technik flackerfrei vonstatten geht; eine 3D-Brille liegt dem Beamer bei. Den Maximal-Kontrast geben die Taiwanesen unverändert mit 10.000:1 an. Die Optik mit Vertikal-Lensshift bietet durch ihren von 1,3 auf 1,5 gewachsenen Zoomfaktor mehr Flexibilität bei der Aufstellung. Der Projektionsfaktor verschiebt sich in Richtung Tele: Die Mindest- und Höchstabstände zur Projektion eines 2,5 Meter breiten Bildes liegen bei 3,5 respektive 5,2 Metern. Weitere Merkmale des mit DarkChip3-Panel und Sechs-Segment-Farbrad bestückten Projektors sind vollständige Farbregler, eine bild­inhaltsabhängige Lampenregelung sowie ein MHL-tauglicher HDMI-Eingang.

BenQ: Lichtstark und Wireless

Strahlemann: Der neue BenQ-Beamer
soll dank 260-Watt-Brenner gleißende 2.500 ANSI-Lumen liefern.

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