HbbTV bald in 4K

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HbbTV bald in 4K Seit 2010 werden Fernseher und Settopboxen mit „HbbTV“ ausgerüstet. Die Abkürzung steht für Hybrid broadcast broadband TV und bedeutet für den Nutzer, dass er mit einer einzigen Taste Zugriff auf die Zusatzdienste eines Senders hat. Dazu gehören der Teletext, die elek­tronische Programmzeitschrift und die Mediatheken. Wobei die Videos nicht im TV-Signal eingebettet sind, sondern per Internet in den TV gelangen („hybride Übertragung“).

Nun wurde der HbbTV 2.0-Standard verabschiedet, der auf der Programmiersprache HTML 5 aufbaut und den HEVC-Videocodec nutzt, der auch beim Blu-ray-Nachfolger zum Einsatz kommt. So unterstützt HbbTV die Wiedergabe von UHD-Inhalten. Neben der höheren Bildqualität steht die elegantere und geräteübergreifende Bedienung im Fokus. Die ersten Fernseher mit HbbTV 2.0 kommen noch dieses Jahr auf den Markt, der Dienst soll aber erst 2016 starten.

HbbTV bald in 4K
HbbTV kombiniert den vom Sender ausgestrahlten Teletext mit Mediathek-Videos
aus dem Internet – der Nachfolger HbbTV 2.0 unterstützt nun auch UHD-Auflösung.  

 

 

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