Fakten-Check: echte Sex-Tapes

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Fakten-CheckDas Timing hätte nicht besser sein können. Just als „Sex Tape“ bei uns ins Kino kam, wurden Smartphones von Hollywood-Celebrities gehackt und die sich darauf befindenden Nacktbilder/-Videos ins Internet gestellt. Bekanntestes Opfer war die Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence. Der „Tribute von Panem“-Star befindet sich in prominenter Gesellschaft.

Bereits 1998 hielt „Baywatch“-Star Pamela Anderson die körperliche Vereinigung mit ihrem damaligen Ehemann Tommy Lee auf Video fest – und machte so ein Vermögen. Grund genug, 2005 das Spiel mit dem Rocker Bret Michaels zu wiederholen. Die Sex-Aufnahmen von Limp-Bizkit-Frontman Fred Durst landeten hingegen ungewollt im Internet – sie wurden angeblich von einem Handwerker am heimischen PC gestohlen. Auch der Schauspieler Colin Farrell wollte nicht, dass sein 13-minütiger Kopulationsakt mit dem Model Nicole Narain ans Licht der Internet-Öffentlichkeit kommt. Das bekannteste aller Sex-Videos dürfte aber „1 Night In Paris“ sein, das 2004 auch aufgrund einer kommerziellen Vermarktung den Bekanntheitsgrad von Hotelerbin Paris Hilton um ein Vielfaches steigerte. 

 

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