Loewe: jetzt auch UHD

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Loewe: jetzt auch UHD Endlich wieder mal gute Nachrichten aus dem Hause Loewe: Nachdem der deutsche TV-Hersteller in den vergangenen Monaten durch einen Antrag auf Insolvenz, die Suche nach neuen Investoren und eine Kooperation mit dem chinesischen Mitbewerber Hisense überwiegend auf dem wirtschaftlichen Parkett Schlagzeilen produziert hatte, will die traditionsreiche Marke endlich wieder durch ihre Produkte für Furore sorgen. Nachdem fast jeder Hersteller inzwischen Flachbildfernseher mit 4K-Auflösung im Sortiment hat, wird jetzt auch Loewe erste Geräte mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten präsentieren. Dazu gehören der neue Connect und der überarbeitete Art.

Loewe: jetzt auch UHD
Liefert jetzt auch Ultra-HD-Auflösung: Der neue Connect mit
petrolblauer Zierleiste wird als 40-, 55- und 65-Zöller in den
Handel kommen und eine Festplatte an Bord haben.

Premiere feiert bei der Modell­reihe Connect mit Geräten in den Größen 40, 55 und 65 Zoll die Funktion „Mobile Recording“. Dabei lassen sich über die „Loewe Smart Assist“-App für Android und iOS Sendungen von unterwegs programmieren und auf die interne ein Terabyte große Festplatte des Flat-TV aufzeichnen. Der Connect gestattet es, ein Programm anzuschauen, ein zweites im Bild-in-Bild-Modus zu verfolgen und ein drittes mitzuschneiden. Der Festplattenrecorder dient zudem als Video-Server, auf den andere Loewe-Geräte im Heimnetzwerk zugreifen können oder von dem zeitversetzt das aktuelle Programm nach einer Unterbrechung auch in einem anderen Raum weiter verfolgt werden kann. Für großen Klang soll das nach vorne abstrahlende Stereotonkonzept mit bis zu 2 x 40 Watt Musikgesamtleistung sorgen. Der ins Fernsehgerät integrierte 5.1 AV-Mehrkanal-Decoder unterstützt jetzt auch Dolby True­HD sowie DTS HD. Als Materialien verwendet

Loewe Aluminium und Chrom, neue Akzentfarbe ist Petrol-Blue. Genau wie beim Connect setzt Loewe auch beim Art (erhältlich in den Größen 40, 48 und 55 Zoll) auf die Funktion
„MyTV2Move“, mit der das laufende TV-Programm per Tastendruck auf das Tablet oder Smartphone übertragen werden kann. Neben HDMI 2.0 und HDCP 2.2 verarbeitet der Art zudem den neuen HEVC-Codec, um Ultra-HD-Videoströme ohne spürbaren Qualitätsverlust stärker zu komprimieren. Aufgefrischt wurde die Loewe-Benutzeroberfläche, sie hört jetzt auf den Namen „Assist Media 2015“ und will mit zusätzlichen grafischen Elementen die Bedienbarkeit vereinfachen. Loewe verspricht die weltweit kürzesten Umschaltzeiten bei Programmwechseln.

Ersten Ankündigungen zufolge will der TV-Hersteller aus Kronach auf der IFA auch einen Ultra-HD-Fernseher im sogenannten Curved-Design präsentieren. Diese gekrümmten Displays haben den Vorteil, dass das Bild plastischer wirkt, weil jeder einzelne Bereich gleich weit vom Zuschauer entfernt ist, wenn er mittig sitzt. Nähere Details zu den Curved-Plänen gab Loewe noch nicht bekannt.

Loewe: jetzt auch UHD
Der überarbeitete Art setzt auf HDMI 2.0 und den neuen HEVC-Codec.

 

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