Sharp mit Quattron Pro

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Toshiba: kompakter 4K-PlayerBei Sharp ist man sich sicher: Aller guten Dinge sind vier, zumindest was den Subpixel-Aufbau bei Fernsehern anbelangt. Bereits seit einigen Jahren gibt es die Quattron-TVs des Herstellers, deren Bild sich aus roten (R), grünen (G), blauen (B) und eben gelben (Y) Bildpunkten zusammensetzt. In unseren Tests konnten wir dadurch keine Vorteile erkennen, doch möglicherweise ändert sich das mit den drei neuen XXL-TVs der Japaner.

Basis der neuen Quattron-Pro-Technik ist ein in eine obere und untere Hälfte geteiltes RGBY-Subpixel, wodurch sich ein Bildpunkt aus acht Subpixeln zusammensetzt. Wie die Videoverarbeitung mit der Pixelflut im Detail umgeht, bleibt unklar, doch es klingt vielversprechend, was die 60-, 70- und 80-Zoll großen LCD-TVs der UQ10-Serie draufhaben sollen.

Ihr THX-Zertifikat lässt schon mal auf eine vernünftige Farbabstimmung hoffen. Durch eine optimierte Skalierung unter Zuhilfenahme der größeren Subpixelzahl soll eine bessere Detaildarstellung als auf einem herkömmlichen Full-HD-Fernseher gelingen. Im Gegensatz zu den meisten Full-HD-Modellen können die neuen Sharps auch 4K-Signale via HDMI verarbeiten. Wie sich das auf die Qualität auswirkt, wird ein Test in einer der nächsten Ausgaben zeigen.

Sharp mit Quattron Pro

Super scharf: Sharp hat die Vierfarbtechnik Quattron weiterentwickelt und e
rhofft sich dadurch auch auf Full-HD-Fernsehern eine Bilddarstellung,
die an den Detailreichtum von 4K-Bildschirmen heranreicht.

 

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