Blu-ray-Test: Der Club der toten Dichter

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Blu-ray-Test: Der Club der toten DichterDer neue Literaturlehrer John Keating (Robin Williams) bringt 1959 frischen Wind in das Traditionsinternat Weltonn. Mit Humor kämpft er für Poesie, Liebe und Phantasie, die das Leben erst lebenswert machen. Für vier Oscars nominiertes Drama von Peter Weir ("Die Truman Show").

Bild: Die Schärfe geht zwar noch in Ordnung, allerdings wirkt der von Brauntönen geprägte Transfer (50er-Jahre-Optik) flach und hat kaum HD-Feeling. Rauschen sieht nicht immer nach Filmkorn aus, auch stört der teils unruhige Bildstand.  

Ton: Der deutsche 5.1-Mix klingt dünn und undifferenziert.  Dialoge und auf den Center gehörende Effekte kommen stets auch aus den Hauptlautsprechern.    
  
Extras: "Der Club der toten Dichter: Ein Blick zurück" (26:56), entfallene Szenen (7:58), "Sounddesigner Alan Splet" (10:59), "Kamera-Meisterklasse" (14:48), Trailer.

Die Wertung   
Film 6 von 6 Punkten
Bildqualität 3 von 6 Punkten
Tonqualität 2 von 6 Punkten
Bonusmaterial 3 von 6 Punkten
   
Die technischen Daten  
Anbieter Disney
Originaltitel Dead Poets Society
Laufzeit 128 Minuten
FSK ab 12
Bildformat 1,85:1 (1080/24p)
Ton Deutsch Dolby Digital 5.1
Ton Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
BD-Live nein

 

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