Denon DVD-3800 BD (Test)

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Denon DVD-3800 BD – Blu-ray-Player für 2.000 Euro

Mit dem DVD-3800 BD kommt der erste komplette Blu-ray-Player von Denon. Er bietet höchste Qualität nicht nur bei Blu-ray, sondern auch bei CD und DVD.

Denon zeigt Flagge: Der neue Player DVD-3800 BD soll nicht nur Blu-ray-Discs, sondern auch DVDs und CDs in bestmöglicher Qualität abspielen. Die Japaner haben einen Ruf zu wahren, denn ihr DVD-Player DVD-3930 (audiovision 12-2006) genießt bis heute einen legendären Ruf, weil er DVDs makellos auf 1080p skalierte.
Denons erster Blu-ray-Player, der DVD-2500 BT (audiovision 9-2008), blieb hingegen Einiges schuldig. Eine flimmerfreie Vollbildwandlung von DVDs gelang ihm nicht. Zudem hatte ihn Denon als reinen Transport-Player ausschließlich mit einer HDMI-Schnittstelle ausgelegt. Im Grunde ein konsequentes Konzept, da Bild- und Tonsignale heute in der Regel sowieso per HDMI zum AV-Receiver übertragen werden. Doch bei den Denon-Fans kam das fast nackte Buchsenfeld nicht so gut an.
Als Wiedergutmachung präsentiert der neue DVD-3800 BD neben HDMI eine eindrucksvolle Sammlung vergoldeter Buchsen für analoge Bild- und Tonsignale auf der Rückseite. Für die perfekte DVD-Wiedergabe sollen ein Realta sxT2-Prozessor und diverse Bildregler sorgen. Damit nicht genug, versprechen die analogen Audio-Schnittstellen des neuen Players aufgrund der direkten Signalverarbeitung Spitzenklang. Selbst die CD-Wiedergabe soll so gut gelingen wie bei einem High-End-CD-Player (zur Technik siehe auch Kästen auf der rechten Seite).

Ausstattung und Bedienung

Im Gehäuse steckt wie beim DVD-2500 BT ein selbst entwickeltes Laufwerk, das Vibrationen reduzieren und eine stabile Disc-Rotation garantieren soll. Dabei entsteht ein leises, aber hochtouriges Motorgeräusch, das aber nur bei CD-Wiedergabe gelegentlich stört. Die Einlesezeit von Blu-ray-Discs liegt mit 45 Sekunden im Durchschnitt; Player von Sony sind nur dann schneller, wenn man sie mit erhöhter Stand-by-Leistung betreibt. Allerdings gönnt sich der Denon für den Aufbau von Java-basierten Menüs bis zu 90 Sekunden, etwa bei "Iron Man". An die BD-Live-Inhalte dieser Disc im Internet kommt er mangels Schnittstelle nicht heran. Die fehlende Online-Anbindung ist allerdings auch die einzige Schwäche des DVD-3800 BD.

Bis auf HDMI sind alle Schnittstellen vergoldet. Dank interner Decodierung und hochkarätiger
D/A-Wandlung bieten die analogen Tonausgänge höchste Qualität. Eine Internet-
Verbindung für BD-Live fehlt Denons neuem Flaggschiff.

Über das SD-Kartenlaufwerk spielt der Denon MP3-, WMA- oder JPEG-Daten ab. Allerdings zeigt er keine Vorschaubilder und akzeptiert, anders als aktuelle Panasonic-Player, keine AVC-HD-Camcorder­videos. Wie beim Vorgänger 2500 BT verbirgt sich die SD-Karten-Aktivierung leider tief im Menü. Ansonsten gefällt das übersichtliche Bildschirmmenü mit seinen sinnvollen Grafiken. Per Display-Taste informiert der Player über die eingestellte Auflösung und den verwendeten Farb­raum sowie über das digitale Tonformat. Bei der Ausgabe im Format 1080/24p blendet er sogar die Bildwiederholfrequenz ein. Die Ausgabe im Format 1080/24p lässt sich selbst dann erzwingen, wenn das verwendete Display keine 24p-Kompatibilität signalisiert. Allerdings muss der Punkt "I/P Direct" (Interlaced/Progressive) im Videomenü aktiviert sein, sonst bleibt das Format 1080/24p grundsätzlich außen vor.
Audio-Hochbit-Formate gibt der Denon nicht nur als Bitstream weiter, sondern wahlweise auch intern decodiert. In Stellung "HDMI Multi (LPCM)" gibt er decodierten 7.1-Ton digital per HDMI und gleichzeitig analog am 7.1-Cinch-Ausgang aus. Praktisch, weil sich die Tonqualität beider Ausgänge am Receiver so gut vergleichen lässt. Die kompletten Lautsprecher-Setups des Denon inklusive Pegelabgleich mit Testtongenerator und Laufzeiteinstellungen wirken sich dabei auf beide Tonausgänge aus.

Komplettes Setup: Bei der Ausgabe von intern
decodiertem HD-Ton können Boxengröße, der Pegel und die Distanz für alle acht Kanäle eingestellt werden.

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Bildqualität Blu-ray

Eine makellose Vollbildwandlung für HDTV-Kino oder Dokumentationen zeichnete schon den Vorgänger DVD-2500 BT aus; allerdings leistete er sich per HDMI eine kleine Dämpfung von knapp einem Dezibel. Der Neue liefert nun durchgängig 100 Prozent Signalpegel ohne Abfall bei höchsten Frequenzen, weshalb man die dreifachen Bildschärfe-Regler bei guten BD-Scheiben nicht braucht. Bei RGB-Ausgabe über HDMI weichen die Farbpegel minimal ab; mit bloßem Auge ist das aber nicht sichtbar. Die 24p-Wiedergabe und die Vollbildwandlung von 1080i-Material mit 50 oder 60 Hertz (Dokus, Konzerte) gelingen makellos. Die Qualität ist auf demselben Top-Level wie beim Panasonic BD55, dem Samung BD-P2500 und dem Sony S550 (alle audiovision 11-2008). Ein noch besseres Blu-ray-Bild schafft derzeit nur der Sony S5000 (audio­vision 12-2008) mit seiner Super-Bit-Mapping-Technolgie. Denon setzt hingegen auf klassische Bildregler, eine Zehn-Band-Gamma-Korrektur und eine dreifach schaltbare Rauschunterdrückung. Ihre Wirkung lässt sich mit dem Tierfilm "Der Fuchs und das Mädchen" gut nachvollziehen. Im vierten Kapitel zeigen die nebelverhangenen Baumkronen ein deutliches Grießeln, dass sich durch die Rauschfilterung reduzieren lässt. Als Nebeneffekt verschleifen die Sommersprossen der kleinen Lila, sobald das Mädchen den Kopf wendet. Stufe 1 der Schaltung genügt daher als guter Kompromiss. Mit Hilfe der Zehn-Band-Gamma-Korrektur wiederum lassen sich Kennlinien für verschiedene Lichtverhältnisse in einer Feinheit speichern, die Flach-TVs oder Projektoren selten bieten. 

Blockdesign: Die Video- und Audiosektion wurde mit getrennten Schaltkreisen aufgebaut. Das Laufwerk sitzt abgeschirmt in einem eigenen Gehäuseblock.

Bildqualität DVD

Wie von Denon versprochen, bietet der DVD-3800 BD eine stabile Vollbildwandlung für DVDs. Selbst unsere beliebten Stolpersteine, von der Vogelperspektive des Kolosseums in der britischen Superbit-Version von "Gladiator" bis zum Schwenk über den Strand von "Sechs Tage, sieben Nächte" liefen im Test geschmeidig durch. Allerdings wirkten die römischen Dachziegel und die Holzmaserung der Strandliegen ungewohnt weich und etwas unscharf. Unsere Labormessungen bestätigten diesen Eindruck: Der Player filtert vertikale Bildinformationen, und zwar umso stärker, je feiner sie sind – ein Fehler, der nur bei PAL-DVDs auftritt.
Wir informierten Denon Deutschland, wo man den Fehler nach einer Vergleichsmessung einräumte (siehe Kasten). Die anfangs schwache DVD-Wieder­gabe wurde per Firmware-Update auf das Niveau des hauseigenen DVD-Players 3930 gehievt. Der DVD-3800 BD ist damit der erste Blu-ray-Player, der  die Höchstwertung beim DVD-Sehtest bekommt.

Nachbrenner: Die weißen Tasten der Fernbedienung laden sich bei Licht auf und leuchten im Dunkeln nach. 

Tonqualität

Für den ersten Hördurchgang legten wir die Demo-BD "The sound of High Definition" auf, und zwar eine Live-Aufnahme von Dave Matthews und Tim Reynolds in Dolby TrueHD. Im Ton-Modus "HDMI Multi" konnten wir am Receiver Denon AVR-2309 so bestens zwischen analogem und digitalem Ton vergleichen. Beide lassen die akustischen Gitarren und das Klatschen des Publikums im weiten Rund authentisch erklingen, allerdings schien der analoge 5.1-Ton mehr Druck und Dynamik zu entfachen. Akribisches Nachmessen ergab jedoch, dass der analoge Eingang des Receivers bei gleicher Pegelstellung um ein halbes Dezibel lauter spielte. Nach der Korrektur waren die Unterschiede weit weniger hörbar.
Mit "They Can’t Take That Away From Me" trat digitaler HDMI-Bitstream-Ton gegen decodierten PCM-Multikanalton über HDMI an – mit unentschiedenem Ergebnis. Beim Wechsel auf analogen 5.1-Ton erschien uns die Stimme von Jane Monheit aber entspannter und runder, der Gesang und die Jazzgitarre von John Pizarelli weniger gepresst.
Mit CDs überzeugen beide analogen Cinch-Ausgänge, sowohl der Stereo- als auch der linke und und der rechte Frontausgang  des 7.1-Cinch-Terminals. Mit "Little Chubby" brachte das Schlagzeug der Thom Rotella Band unser B&W 901-Boxenset im Hörraum auf volle Touren. Die fulminanten Percussionschläge klingen weder hart noch aufdringlich. Weiterer Vorteil der analogen 7.1-Verbindung: Der Receiver muss beim Wechsel auf CD-Musik nicht auf den Tonmodus Stereo umgeschaltet werden. Hat man zuvor einen Filmsoundtrack über HDMI mit Mehrkanalton gehört, gibt der Receiver CDs hingegen zunächst mit matriziertem 7.1-Mehrkanalton wieder. Sie ist also aller Ehren wert, die gute alte Analogverbindung.

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Fazit

Der DVD-3800 BD bietet nicht nur ein tolles Blu-ray-Bild, sondern auch ein tolles DVD-Bild, audio­vision und der schnellen Reaktion aus Japan sei Dank. Der Ton genügt ebenfalls höchsten Ansprüchen. Einzig die fehlende BD-Live-Unterstützung enttäuscht. (ur)

Zehn-Kilo-Bolide: Mit dem DVD-3800 BD für 2.000 Euro will Denon an die Top-Qualität
früherer DVD-Player des Hauses anknüpfen. Im Prinzip gelingt das
– ein kleiner PAL-Fehler wird noch vor Markteinführung behoben.

Zusatzinfo: Technik im Detail

Audiotechnik
Das von Denon entwickelte "Advanced AL24 Processing" stammt vom legendären DVD-3930, der nicht mehr ge­baut wird. Der neue DVD-3800 BD nutzt die Hochbit-Technik insbesondere, um CD-Ton mit 16 Bit auf bis zu 24 Bit Auflösung hochzurechnen; zusätzlich erfolgt ein Upsampling von 44,1 auf bis zu 192 Kilohertz (KHz). Ein Alpha-Prozessor unter­drückt Quantisierungsverzerrungen und schafft ein bis zu 80 KHz erweitertes Obertonspektrum. Nach der D/A-Wandlung soll das Audiosignal in leisen Passagen feiner klingen.
Für achtkanaligen Heimkinoton kommt Denons "Dynamik Discrete Surround Circuit" (D.D.S.C-HD) zum Einsatz. Es enthält Decoder für Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, DTS-HD Master Audio und DTS-HD High Resolution. Vergleichbare Komponenten stecken auch in Denons Top-AV-Receivern; die direkte Signalverarbeitung im DVD-3800 BD bietet aber den Vorteil, dass digitale Signale auf kürzestem Weg decodiert und gewandelt werden. So lassen sich Jitter-Probleme vermeiden, zu denen es bei der digitalen HDMI-Übertragung kommen kann. Dazu trägt auch der diskrete Aufbau mit separaten Schaltungsblöcken in allen Tonkanälen bei. Den Aufbau mit getrennten Platinen für Video- und Audioschaltkreise kombiniert Denon mit drei "Pure Audio"-Modi: Beim ersten Druck auf die Direkttaste der Fernbedienung schaltet sich die Videosektion ab, was den ohnehin hohen Signal-Rauschabstand der analogen Frontkanäle von 109 auf 112 Dezibel (dB) erhöht. Der zweite Modus deaktiviert – bei wieder aktiver Videofunktion – das Display, was aber keinen messbaren Unterschied ergab. Im dritten Modus "All off" legen sich Display und Videoschaltkreise schlafen; eine spürbare Steigerung gegenüber dem ersten Modus brachte das aber nicht.

Analog oder digital: In Stellung "HDMI Multi" decodiert der Denon alle Hochbit-Formate intern.
Er stellt sie über HDMI mit bis zu 7.1-Kanälen digital und gleichzeitig über seinen
7.1-Cinch-Ausgang analog zur Verfügung. Was besser klingt, hängt auch vom verwendeten AV-Receiver ab.

Videotechnik
Vom viel gelobten DVD-3930 übernahm der neue DVD-3800 BD auch den Interlaced/Progressive-Wandler für SDTV-Video und den Realta sxT2-Scaler. Die HQV-Technologie der Firma Teranex aus Orlando in Florida verfügt über eine Zehn-Bit-Verarbeitung. Im Vollbildmodus "Auto" liefert sie sowohl mit Kino- als auch mit TV-Material eine schnelle und stabile Vollbildwandlung; der Modus "Video 1" ist nur für Kino, der Modus "Video 2" nur für TV gedacht.
Anders als der DVD-2500 BT analysiert der DVD-3800 BT aufeinander folgende Halbbilder von Kinofilmen selbst und fasst die zueinander passenden Halbbilder mit gleicher Bewegungsphase zu scharfen Vollbildern zusammen. Bedeutung hat diese Filmmode-Erkennung aber nur für Material von der DVD. Bei HDTV wandelt der HQV-Prozessor Kinofilme oder TV-Dokumentationen automatisch in Vollbilder um. Eine Umschaltung des Progressive-Modus ist nicht nötig.
Ebenfalls eingebaut wurde die "Denon Pixel Image Correction" (D.P.I.C.). Sie analysiert Daten von jeweils neun Pixeln in horizontaler, vertikaler und diagonaler Richtung und führt hochauflösende Videobildkorrekturen durch. Die Video-Einstellungen lassen sich über die Direkttaste "Mode" auf der Fernbedienung aufrufen und umfassen 14 Punkte, die sich gleichermaßen auf SDTV und HDTV auswirken. Das Ganze funktioniert allerdings nur bei laufendem Bild, nicht im Pausenmodus. Zu den Video-Einstellungen gehören eine Zehn-Band-Gamma-Korrektur und drei verschieden wirkende Schärferegler. Sogar die Bildlage lässt sich feinstufig um 14 Pixel nach links und rechts oder um sieben Pixel nach oben und unten fein anpassen.

Besonderheit am Denon: Eine 10-Band-Gamma-Korrektur und viele Regler erlauben feine Anpassungen des HDMI-Bilds.

Vollbildmarker bei DVDs
Bei vielen DVDs hilft ein spezieller Marker dem Player dabei, korrekte Vollbilder zu erstellen. Dieser auf Englisch "progressive flag" genannte Marker kennzeichnet die jeweils bewegungsgleichen und damit zusammengehörigen Halbbilder einer Kino-DVD. Sogar einfach aufgebauten DVD-Playern gelingt dank der Marker eine flimmerfreie Filmdarstellung.
Bei einigen DVDs ist der Marker jedoch nicht oder falsch gesetzt – zum Teil mit Absicht, Hollywood wollte ja lange Zeit Progressive Scan bei DVD-Playern verhindern. Dann geht ohne eine interne bewegungsadaptive Vollbildwandlung des Players nichts. Mehrere Halbbilder müssen zwischengespeichert und laufend miteinander verglichen werden, damit sie der Video­prozessor passend zusammensetzen kann. Dieser Rechenprozess dauert meist nur Sekundenbruchteile, in schwierigen Szenen auch schon mal ein bis zwei Sekunden. Ob ein Player über eine gute Vollbildwandlung mit "Film­mode-Detection" verfügt, erkennt man deshalb daran, dass nach einem Szenenwechsel das Bild mit kurzer Zeitverzögerung einrastet und die Flimmerstörungen erst dann verschwinden. Ein gutes Beispiel dafür liefern auf "Peter Finzel Test Disc S.E." zwei Sequenzen mit und ohne gesetzten Marker. Beim neuen Denon DVD-3800 BD arbeitet stets die eigene, sehr aufwändige und hochwertige Filmmode-Erkennung. Die Vollbildmarker werden grundsätzlich nicht genutzt, was den Anwender von der Willkür Hollywoods unabhängig macht.  Die Qualität der Vollbildwandlung ist ausgezeichnet und liegt auf dem Niveau des legendären DVD-3930.

Bei der Superbit-Fassung von "Gladiator" handelt es sich um eine DVD ohne gesetzten
Vollbildmarker. Dank seiner eigenen Filmmode-Erkennung gelingt
dem Denon DVD-3800 BD dennoch eine perfekte, flimmerfreie Vollbildwandlung.

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Technische Ausstattung und Bewertung

Zusatzinfo: Statement von Denon Deutschland zum PAL-Bildfehler
"Wir sind froh, dass uns Zeitschriften wie audiovision frühzeitig über etwaige technische Probleme mit unseren Geräten informieren, so dass wir noch vor dem Marktstart aktiv werden können. Im Fall unseres High-End-Blu-ray-Players DVD-3800 BD, bei dem wir sehr viel Wert auf die Vollbildwiedergabe von herkömmlichen PAL-DVDs legen, ist es besonders wichtig, dass jedes Detail stimmt. Den von audiovision gemessenen Pegelabfall konnten wir bei uns nachvollziehen und unsere japanischen Kollegen haben bereits eine Software-Lösung zur Fehlerbeseitigung entwickelt. Da unsere Kunden vom DVD-3800 BD die Qualität erwarten, für die unsere DVD-Player in der Vergangenheit so geschätzt wurden, wird ein Firmware-Update unter http://firmware.denon-online.eu zur Verfügung gestellt. Dieses lässt sich ganz einfach per CD aufspielen." 

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Der Testbericht Denon DVD-3800 BD (Gesamtwertung: 91, Preis/UVP: 2000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 1-2009 erschienen.

Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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